DKG zum Krankenhauspflegeentlastungsgesetz

DKG zur Lage in den Kinderkliniken

DKG zu Energiepreisbremse und Härtefallfonds für die Krankenhäuser

DKG zum DKI-Bericht „Ambulantes Operieren im Krankenhaus“

DKG zum Auslaufen der einrichtungsbezogenen Impfpflicht

45. Deutscher Krankenhaustag vom 14. bis 17. November 2022

Deutscher Krankenhaustag 14. bis 17. November 2022

45. Deutscher Krankenhaustag vom 14. bis 17. November 2022

45. Deutscher Krankenhaustag vom 14. bis 17. November 2022

45. Deutscher Krankenhaustag vom 14. bis 17. November 2022

Vorab-Pressekonferenz der MEDICA am 10. November 2022

DKG zur Anhörung zum Krankenhauspflegeentlastungsgesetz

Licht aber auch viel Schatten

Mit dem Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Pflegepersonalbemessung kommt das Bundesministerium für Gesundheit der langjährigen Forderung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach, endlich die PPR 2.0 als Übergangsinstrument einzuführen. An einigen Punkten verfehlt der Entwurf aber die Zielsetzung, die Pflege zu stärken. Zugleich versucht das Ministerium mit einem bunten Strauß an Änderungsanträgen zentrale Themen zu bearbeiten und wichtige Weichen für die Versorgung zu stellen. Die Vielzahl der Regelungen, die dieses Gesetz enthält, und die zweifelhafte Form des parlamentarischen Verfahrens werden so der Bedeutung des Vorhabens in keiner Weise gerecht. Pflegepersonalbedarfsbemessung, die Stärkung von Geburtshilfe und Pädiatrie, tagesklinische Behandlungen und die nicht abgestimmte und nicht durchdachte Vergütungs-Neuregelung in Form von Hybrid-DRGs bedürfen strukturierter und umfassender Diskussion und müssen zwingend sachgerecht in ein Gesamtkonzept von Reformen eingebunden werden, an dem auch die Bundesländer zu beteiligen sind. Vielfach werden wichtige Neuerungen als Änderungsanträge weniger als 24 Stunden vor der Anhörung eingebracht. Gerade bei den tagesklinischen Behandlungen und den sogenannten Hybrid-DRGs fordert die DKG deshalb den sofortigen Stopp des Verfahrens, sodass sich alle Beteiligten vernünftig mit den Änderungen befassen können. „Es ist ohne Beispiel in welcher Weise zentrale Reformthemen über Nacht mit heißer Nadel als Gesetzentwurf formuliert werden“, so der Vorstandsvorsitzende der DKG, Dr. Gerald Gaß.

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DKG zur Petition

Einladung zur Pressekonferenz

45. Deutscher Krankenhaustag vom 14.-17. November 2022

DKG zu den angekündigten Klinik-Hilfen

45. Deutscher Krankenhaustag vom 14.-17. November 2022

DKG zum Vorstoß des Bayrischen Gesundheitsministers

DKG zu den geplanten Krankenhaus-Hilfen

GKV-Spitzenverband, PKV und DKG vereinbaren PEPP-Katalog

DKG-Bürgerbefragung zur Krankenhausversorgung

DKG zu den Empfehlungen der Expertenkommission der Bundesregierung

DKG zum Scheitern der Ministerpräsidentenkonferenz mit dem Bundeskanzler

DKG zur bevorstehenden Ministerpräsidentenkonferenz mit dem Bundeskanzler

DKG zur Veröffentlichung des Orientierungswertes durch das Statistische Bundesamt

DKG zu den Empfehlungen der Regierungskommission

DKG zur G-BA-Entscheidung zur PPP-RL

DKG verabschiedet Resolution

45. Deutscher Krankenhaustag vom 14.-17. November 2022

DKG zur Initiative der bayerischen Landesregierung

DKG und Landeskrankenhausgesellschaften starten Informationskampagne

45. Deutscher Krankenhaustag vom 14. - 17. November 2022

DKG zur Änderung des IfSG

DKG zum Referentenentwurf des Krankenhauspflegeentlastungsgesetzes

DKG zur Umfrage des Marburger Bundes

DKG zur Ausbildungsstatistik

DKG zum GKV-Finanzstabilisierungsgesetz

DKG zum Klimagutachten des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI)

DKG zum Psychiatrie-Barometer

Wirtschaftliche und personelle Situation der Psychiatrien weiterhin äußerst angespannt

Die psychiatrischen und psychosomatischen Einrichtungen in Deutschland haben ihre wirtschaftliche Situation zur Jahreswende 2021/2022 mehrheitlich kritisch eingeschätzt. Nur 13 Prozent der Einrichtungs- und 21 Prozent der Stationspsychiatrien beurteilten ihre wirtschaftliche Lage als gut, 44 bzw. 38 Prozent als unbefriedigend und 35 bzw. 48 Prozent ziehen eine gemischte Bilanz. Für 2022 erwartet ein Drittel der Häuser eine weitere Verschlechterung, nur ein Sechstel rechnet mit Verbesserungen. Die restlichen Häuser erwarten keine Veränderungen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Psychiatrie-Barometers des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI), einer jährlich durchgeführten Repräsentativbefragung psychiatrischer und psychosomatischer Einrichtungen zu aktuellen Themen in diesem Versorgungsbereich. „Die psychiatrischen Kliniken waren während der Pandemiejahre weitgehend nicht unter dem Corona-Rettungsschirm. Das allein hat ihnen schon wirtschaftlich zugesetzt. Mit den aktuellen extremen Preissteigerungen stehen die Psychiatrien vor weiteren großen Problemen, da sie ihre Zusatzkosten nicht einfach weitergeben können. Die Politik muss hier umgehend handeln und den gerade nach Lockdowns und Kontaktbeschränkungen dringend benötigten psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken wirtschaftliche Sicherheit geben, kurzfristig vor allem in Form eines Inflationsausgleichs“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß.

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DKG zu den Auswirkungen der Gaskrise auf die Krankenhäuser

DKG zu den Eckpunkten zur Einführung der PPR 2.0

Gemeinsame Pressemitteilung von GKV-Spitzenverband, PKV und DKG

DKG zum GKV-Finanzstabilisierungsgesetz

Gemeinsame Pressemitteilung von GKV-Spitzenverband, PKV und DKG

DKG zur neuen Testverordnung

DKG zur angeblichen Pflege-Doppelfinanzierung

DKG zum Krankenhausrating-Report

Notfalldaten retten Leben

DKG zur widersprüchlichen Coronapolitik

DKG zur Medizinprodukteverordnung der EU