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Rückblick und Ausblick
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Kürzungen machen noch keine Reform
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Liebe Leserinnen und Leser,
der letzte DKG-Newsletter dieses Jahres kommt nicht ohne einen Rückblick auf die vergangenen gesundheitspolitischen Monate aus. War 2025 ein gutes oder ein schlechtes Jahr für die Krankenhäuser?
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Jahresauftaktpressekonferenz
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2026 zwischen Spardiktat und Klinikreform
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Traditionell blickt die DKG im Januar auf das neue Jahr und stellt ihre gesundheitspolitischen Erwartungen und Vorschläge auf einer Pressekonferenz vor. Unsere Jahresauftaktpresskonferenz findet wieder am 15. Januar um 10.30 Uhr in der DKG-Geschäftsstelle in Berlin statt. Sie können sich schon jetzt für die Teilnahme vor Ort anmelden oder die Pressekonferenz ohne Anmeldung im Livestream verfolgen.
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Verwertungsrechte
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DKG schließt Gesamtvertrag mit Corint Media
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Wenn in Krankenzimmern Radio und Fernseher vorhanden sind, müssen sich Kliniken mit der Frage der Kosten für die Verwertungsrechte beschäftigen. Die DKG hat dafür wieder mit der Verwertungsgesellschaft Corint Media (ehm. VG Media) einen Gesamtvertrag geschlossen, der sich nahtlos an den zum Jahresende auslaufenden Vertrag anschließt.
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Selbstverwaltung
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Anpassung des AOP-Vertrags beschlossen
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Die Deutsche Krankenhausgesellschaft, die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der GKV-Spitzenverband haben sich darauf verständigt, den AOP-Vertrag für das Jahr 2026 inklusive seiner Anlagen anzupassen. Den Anpassungen sind intensive Verhandlungen vorausgegangen. Umfangreichere Änderungen finden sich insbesondere in den Anlagen zum Vertrag.
zum Vertrag »
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Frohe Feiertage
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DKG geht in die Weihnachtspause
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Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern unseres Newsletters schöne und erholsame Feiertage. Bitte beachten Sie, dass die DKG-Geschäftsstelle vom 24. Dezember bis einschließlich 2. Januar geschlossen bleibt. Wir sind am 5. Januar wieder für Sie da. Die Pressestelle bleibt auch über die Feiertage für dringende Anfragen erreichbar. Den nächsten Newsletter gibt es wieder am 9. Januar.
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Pressemitteilung
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06.07.2026
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DKG zu den Änderungen am Beitragssatzstabilisierungsgesetz
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Proteste und Warnungen prallen an der Politik ab – kalter Strukturwandel in der Krankenhausversorgung wird Realität
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Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) bewertet die heute vorliegenden Änderungsanträge zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz zwar in einzelnen Punkten als Verbesserungen gegenüber dem ursprünglichen Regierungsentwurf. An der grundsätzlichen Bewertung des Gesetzes ändere sich jedoch nichts. Die vorgesehenen massiven Einsparungen zulasten der Krankenhäuser bleiben bestehen und werden die wirtschaftliche Lage der Kliniken weiter verschärfen.
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Pressemitteilung
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03.07.2026
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DKG zur DKI-Auswertung „DKI Data Insight – Entwicklung der GKV-Ausgaben“
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Sonderauswertung des DKI widerlegt den Mythos vom Krankenhaus als Kostentreiber der GKV
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Die alten Vorwürfe, die Krankenhäuser seien Hauptverursacher der Finanzprobleme der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind schlichtweg falsch. Eine Sonderauswertung des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) zur Entwicklung der Einnahmen und Ausgaben der GKV zeigt vielmehr: Die Krankenhausausgaben entwickeln sich seit Jahren unterdurchschnittlich, während die eigentlichen Ursachen der Finanzprobleme auf der Einnahmeseite liegen.
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Pressemitteilung
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02.07.2026
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DKG zum Zeitplan für das Beitragssatzstabilisierungsgesetz
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Regierung verabschiedet sich von demokratischen Mitwirkungsrechten
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Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) kritisiert den von der Bundesregierung vorgesehenen Zeitplan für das Beitragssatzstabilisierungsgesetz scharf. Nach den aktuellen Planungen soll der Gesundheitsausschuss bereits am Dienstag in einer Sondersitzung beraten, am Donnerstag der Bundestag und am Freitag der Bundesrat über das Gesetz abstimmen.
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