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Personalie
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Claudia Reich wird neue stellvertretende Vorstandsvorsitzende der DKG
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Ab Februar 2026 verstärkt die Juristin Claudia Reich die Führung der Deutschen Krankenhausgesellschaft als stellvertretende Vorstandsvorsitzende und Leiterin der Rechtsabteilung – und folgt damit auf DKG-Urgestein Andreas Wagener, der seit 1990 im Verband tätig war.
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Positionspapier
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55 konkrete Vorschläge zur Bürokratiebekämpfung
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Die DKG hat ihr Positionspapier zur Entbürokratisierung aktualisiert. Auf 100 Seiten legt die DKG nicht nur die immer weiter wachsende Problematik übermäßiger Bürokratie dar. Vor allem gibt sie der Politik 55 konkrete Vorschläge, Bürokratie spürbar abzubauen und damit mehr Kapazitäten für die Versorgung freizumachen.
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Resilienzstrategie
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Nationale Plattform sieht erhebliche Mängel
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Der Umsetzungsbeirat der Nationalen Plattform Resilienz, in dem auch die DKG vertreten ist, hat am Donnerstag seine Bewertung zur Umsetzung der Resilienzstrategie an das Bundesinnenministerium übergeben. Der Bericht nennt wichtige Fortschritte bei der Realisierung der Strategie, kritisiert aber auch Defizite, z. B. bei Fragen der Koordination und der strukturellen Mängel sowie bei der Einbindung u.a. der kommunalen Ebene und der Finanzierung der Maßnahmen.
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Podcast
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Gesundheit im Krisenmodus
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Dr. Johannes Backus, Generalstabsarzt und Chef der Gesundheitsversorgung der Bundeswehr, spricht in unserer neuesten Podcast-Folge über seinen Weg zur Truppe, persönliche Erfahrungen und die sicherheitspolitischen Herausforderungen unserer Zeit, inklusive der Frage, wie krisen- und kriegstauglich Deutschlands Kliniken wirklich sind.
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Pressemitteilung
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21.05.2026
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DKG zum Zukunftsforum Krankenhaus
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Extremer Spardruck verhindert Aufbau krisenfester Krankenhausstrukturen
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Mit ihrem Zukunftsforum Krankenhaus in Berlin hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) die Frage in den Mittelpunkt gestellt, wie resilient und krisenfest ein Gesundheitssystem unter massivem wirtschaftlichem Druck überhaupt noch sein kann. Dabei wurde deutlich: Unter den aktuellen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen werden die deutschen Krankenhäuser nicht in der Lage sein, sich ausreichend resilient und krisenfest aufzustellen.
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