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Erklärung
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"Bund will Anschein erwecken, dass Krankenhausreform keine tiefgreifenden Strukturveränderungen zur Folge hätte"
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Zu den Sparbeschlüssen der Bundesregierung und zur Krankenhausreform hat die DKG eine Erklärung veröffentlicht. Vor allem rufen wir die Politik auf, den Menschen endlich klar zu sagen, welche Konsequenzen ihre Beschlüsse haben, wo Versorgungsangebote abgebaut werden, Kliniken schließen und Leistungen gestrichen werden.
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Kürzungsbeschluss der Bundesregierung
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1,8 Milliarden weniger - worum geht es eigentlich?
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Die Bundesregierung hat am Mittwoch beschlossen, den Krankenhäusern rund 1,8 Milliarden Euro Einnahmen zu entziehen. Doch wie kommt diese Summe zustande? Für die Krankenhäuser gibt es keinen gefüllten Geldtopf, aus dem die Regierung nun 1,8 Milliarden herausgenommen hätte. Es ist weitaus komplizierter.
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Offener Brief
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"Nichts anderes als ein eklatanter Wortbruch"
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Mit einem offenen Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken haben wir am Mittwoch gegen den Beschluss der Bundesregierung protestiert, den Krankenhäusern 1,8 Milliarden Euro zu entziehen und so die ohnehin angespannte wirtschaftliche Lage in der stationären Versorgung noch einmal zu verschärfen.
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Radiointerview
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"In den letzten Jahren haben die Krankenhäuser immer Geld dazugegeben"
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Zu den Sparplänen der Bundesgesundheitsministerin zulasten der Krankenhäuser hat sich die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der DKG Prof. Dr. Henriette Neumeyer in einem Radio-Interview des SWR geäußert.
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Pressekonferenz
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Wie werden Krankenhäuser krisenresilient?
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Auf einer Pressekonferenz stellen wir eine neue Studie von hcb und DKI vor, die nötige Voraussetzungen und Kosten untersucht, um Krankenhäuser krisenresilient zu machen. Die Konferenz findet am 28. Oktober statt und beginnt um 12 Uhr. Sie wird auch live über unsere Website gestreamt.
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Pressemitteilung
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06.07.2026
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DKG zu den Änderungen am Beitragssatzstabilisierungsgesetz
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Proteste und Warnungen prallen an der Politik ab – kalter Strukturwandel in der Krankenhausversorgung wird Realität
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Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) bewertet die heute vorliegenden Änderungsanträge zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz zwar in einzelnen Punkten als Verbesserungen gegenüber dem ursprünglichen Regierungsentwurf. An der grundsätzlichen Bewertung des Gesetzes ändere sich jedoch nichts. Die vorgesehenen massiven Einsparungen zulasten der Krankenhäuser bleiben bestehen und werden die wirtschaftliche Lage der Kliniken weiter verschärfen.
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Pressemitteilung
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03.07.2026
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DKG zur DKI-Auswertung „DKI Data Insight – Entwicklung der GKV-Ausgaben“
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Sonderauswertung des DKI widerlegt den Mythos vom Krankenhaus als Kostentreiber der GKV
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Die alten Vorwürfe, die Krankenhäuser seien Hauptverursacher der Finanzprobleme der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind schlichtweg falsch. Eine Sonderauswertung des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) zur Entwicklung der Einnahmen und Ausgaben der GKV zeigt vielmehr: Die Krankenhausausgaben entwickeln sich seit Jahren unterdurchschnittlich, während die eigentlichen Ursachen der Finanzprobleme auf der Einnahmeseite liegen.
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Pressemitteilung
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02.07.2026
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DKG zum Zeitplan für das Beitragssatzstabilisierungsgesetz
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Regierung verabschiedet sich von demokratischen Mitwirkungsrechten
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Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) kritisiert den von der Bundesregierung vorgesehenen Zeitplan für das Beitragssatzstabilisierungsgesetz scharf. Nach den aktuellen Planungen soll der Gesundheitsausschuss bereits am Dienstag in einer Sondersitzung beraten, am Donnerstag der Bundestag und am Freitag der Bundesrat über das Gesetz abstimmen.
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