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Gemeinsam die Zukunft der Krankenhäuser neu denken
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48. Weltkrankenhauskongress in Genf
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Diese Woche kamen 1.500 Vertreterinnen und Vertreter von Kliniken, Krankenhausgesellschaften, Gesundheitsministerien und Gesundheitswirtschaft zum 48. Weltkrankenhauskongress in Genf zusammen. In der Eröffnungszeremonie des Kongresses stand die Nutzung von KI im Mittelpunkt. Anhand anschaulicher Beispiele aus den USA, der Schweiz und Südkorea wurden die Vorteile der Nutzung von KI-Tools in Krankenhäusern aufgezeigt. Zu den weiteren Schwerpunkten gehörten die Themen Führungsentwicklung, patientenzentrierte Versorgung, Nachhaltigkeit und Qualitätssicherung. Für die DKG präsentierte Maike Visarius konkrete Beispiele aus Deutschland, wie Krankenhäuser mit wenig Ressourcen Klimaschutzprojekte umsetzen. Dr. Thilo Grüning präsentierte Ergebnisse zur Weiterentwicklung des datenbasierten Qualitätssicherungssystems deutscher Krankenhäuser. Prof. Dr. Henriette Neumeyer moderierte ein Panel zu den Herausforderungen im Arbeitsmarkt in verschiedenen Gesundheitssystemen. Am letzten Tag des Kongresses übernahm Dr. Henry Gallardo aus Kolumbien die IHF-Präsidentschaft von der amtierenden Präsidentin Dr. Muna Tallak aus Dubai. Neuer Vizepräsident wird Dr. Wang-Jun Lee aus Südkorea. Dort findet im kommenden Jahr der nächste Weltkrankenhauskongress statt. Deutschland wird im IHF-Vorstand durch die stellvertretende DKG-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Henriette Neumeyer vertreten.
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Das Team der DKG auf dem Weltkrankenhauskongress in Genf.
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