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Gemeinsamer Bundesausschuss

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Gemeinsamer Bundesausschuss


Der G-BA hatte in seiner Sitzung am 15.02.2018 die Wiederaufnahme des Beratungsverfahrens gemäß § 135 Absatz 1 Satz 1 SGB V zum Thema "Synchrone Balneophototherapie bei atopischem Ekzem" beschlossen. Ausgewiesenen Experten wird nun die Gelegenheit gegeben, erste Einschätzungen zu dem Beratungsthema abzugeben.

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Der G-BA hat am 09.05.2018 ein Vergabeverfahren zur Beauftragung einer unabhängigen wissenschaftlichen Institution gemäß § 137e Abs. 5 SGB V eröffnet. Diese wird für die wissenschaftliche Begleitung und Auswertung der Erprobung zur Methode "Liposuktion bei Lipödem" zuständig sein.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 19.04.2018 die Erstfassung für Anforderungen an ein Disease-Management-Programm "Herzinsuffizienz" beschlossen.

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Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat im Rahmen der Prüfung nach § 94 SGB V vier von fünf Beschlüssen des G-BA vom 15.02.2018 zur Methode "Ultraschallgesteuerter hoch-intensiver fokussierter Ultraschall (USg-HIFU)" beanstandet. Diese Beschlüsse resultierten aus Bewertungsverfahren nach § 137c SGB V, die der G BA in der Folge von Bewertungsentscheidungen zu neuen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten hoher Risiko-klasse gemäß § 137h SGB V vom 16.03.2017 in die Wege geleitet hatte.

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Der G-BA hat am 02.05.2018 ein Vergabeverfahren zur Beauftragung einer unabhängigen wissenschaftlichen Institution gemäß § 137e Abs. 5 SGB V eröffnet. Diese wird für die wissenschaftliche Begleitung und Auswertung der Erprobung zur Methode "Transkorneale Elektrostimulation bei Retinopathia Pigmentosa" zuständig sein.

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Wie bereits in unserem Schreiben vom 21.02.2018 näher berichtet, hatte der G-BA im Rahmen seiner Bewertungen nach § 135 und § 137c SGB V am 15.02.2018 entschieden, die Photoselektive Vaporisation (PVP) und die Thulium-Laser-Enukleation (TmLEP) als nichtmedikamentöse lokale Verfahren zur Behandlung des benignen Prostatasyndromes (BPS) in der stationären Versorgung zu belassen sowie in die vertragsärztliche Versorgung aufzunehmen.

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Wie bereits mit unserem Schreiben vom 19.02.2018 näher berichtet, hatte der G BA in seiner Sitzung am 15.02.2018 im Beratungsverfahren nach § 137c SGB V beschlossen, dass die chirurgische Lungenvolumenreduktion für eine ausreichende, zweckmäßige und wirtschaftliche Versorgung der Versicherten unter Berücksichtigung des allgemein anerkannten Standes der medizinischen Erkenntnisse erforderlich ist und damit Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung im Rahmen einer Krankenhausbehandlung bleibt.

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Wie bereits in unserem Schreiben vom 24.01.2018 berichtet, hatte der G-BA am 18.01.2018 eine Richtlinie zur Erprobung nach § 137e SGB V zur "Liposuktion bei Lipödem" beschlossen. Dies erfolgte im Rahmen seiner Bewertung nach § 135 SGB V (Bewertung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden in der vertragsärztlichen Versorgung) und § 137c SGB V (Bewertung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden im Krankenhaus) zur Liposuktion bei Lipödem, in welcher der G-BA am 19.10.2017 die Aussetzung der Beschlussfassung im Hinblick auf eine Erprobungsrichtlinie beschlossen hatte.

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In der Folge eines Beschlusses im Rahmen seiner Bewertung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten hoher Risikoklasse gemäß § 137h SGB V vom 16. März 2017 hatte der G-BA in seiner Sitzung am 15. Februar 2018 entschieden, dass die Methode "Ultraschallgesteuerter hoch-intensiver fokussierter Ultraschall (USg-HIFU) zur Behandlung von nicht chirurgisch behandelbaren bösartigen Neubildungen des Pankreas" das Potenzial einer erforderlichen Behandlungsalternative bietet.

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In seiner Sitzung am 19.10.2017 hatte der G-BA eine Richtlinie zur Erprobung nach § 137e SGB V beschlossen. Die entsprechenden Beratungen wurden durch einen Antrag eines Medizinprodukteherstellers ausgelöst.

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