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Gemeinsamer Bundesausschuss

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

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­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Gemeinsamer Bundesausschuss


Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 20.09.2018 in Methodenbewertungsverfahren nach §§ 135 und 137c SGB V Beschlüsse zum Einsatz der Tonsillotomie getroffen. Es wurde beschlossen, die "Tonsillotomie bei Hyperplasie der Tonsillen" in der stationären Versorgung zu belassen sowie in die vertragsärztliche Versorgung aufzunehmen. Die Beschlussfassung zur "Tonsillotomie bei rezidivierender akuter Tonsillitis" wurde im Hinblick auf eine Erprobungsstudie ausgesetzt und eine Erprobungsrichtlinie verabschiedet. Die Beschlüsse bedürfen noch der Prüfung durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG).

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Der G-BA hat am 06. September 2018 Änderungen an der Richtlinie Methoden vertragsärztliche Versorgung (MVV-RL) beschlossen, welche den Leistungsbereich der substitutionsgestützten Therapie Opioidabhängiger betreffen.

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Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat sein Konzept für ein nationales Gesundheitsportal veröffentlicht.

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Mit dem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 19.04.2018 wurden der DMP-Anforderungen-Richtlinie (DMP-A-RL) die Anlage 13 (DMP Herzinsuffizienz) und die Anlage 14 (Dokumentation Herzinsuffizienz) hinzugefügt und inhaltlich damit zusammenhängend die Anlagen 2 und 5 geändert, wie wir Sie bereits mit unserem Rundschreiben informiert hatten.

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Das IQWiG hat am 28.08.2018 den oben genannten Vorbericht veröffentlicht. Bis zum 25.09.2018, 12:00 Uhr können Interessierte hierzu beim IQWiG Stellung nehmen.  

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Der G-BA hat in seiner Sitzung am 16.08.2018 im Rahmen seiner Bewertung nach § 135 (Bewertung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden in der vertragsärztlichen Versorgung) SGB V die Aussetzung der Beschlussfassung zum Einsatz von aktiven Kniebewegungsschienen zur Selbstanwendung durch Patientinnen und Patienten im Rahmen der Behandlung von Rupturen des vorderen Kreuzbands im Hinblick auf eine Erprobungsrichtlinie beschlossen.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat durch das GKV-Versorgungsstrukturgesetz die Möglichkeit erhalten, Erprobungsstudien für innovative Untersuchungs- und Behandlungsmethoden nach § 137e Abs. 7 SGB V auf Antrag von Medizinprodukteherstellern oder sonstigen Anbietern einer Methode zu veranlassen. Die Antragsteller haben u. a. aussagekräftige Unterlagen vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass die Methode hinreichendes Potenzial für eine Erprobung bietet.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) berät nach § 137h Absatz 6 SGB V Krankenhäuser und Medizinproduktehersteller über die Voraussetzungen und Anforderungen zu Bewertungsverfahren mit Medizinprodukten hoher Risikoklasse gemäß § 137h SGB V. Im Rahmen eines solchen Beratungsverfahrens hat der G-BA aktuell das Stellungnahmeverfahren zur Methode "Implantation von ablösbaren, ultraweichen Mikrocoils bei intrakraniellen Gefäßmalformationen und Aneurysmen" eingeleitet.

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Mit unserem Schreiben vom 11.12.2017 hatten wir Sie darüber informiert, dass auf Grundlage einer Förderung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eine Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland etabliert wurde. Deren Hauptaufgabe ist es, die Umsetzung der Charta und ihrer Handlungsempfehlungen weiter zu befördern.

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Gemäß § 137h Absatz 6 SGB V berät der G-BA Krankenhäuser und Medizinproduktehersteller im Hinblick auf ein etwaiges Bewertungsverfahren neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten hoher Risikoklasse nach § 137h SGB V über dessen Voraussetzungen und Anforderungen in Bezug auf konkrete Methoden.

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