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Gemeinsamer Bundesausschuss

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Gemeinsamer Bundesausschuss


Wie bereits in unserem Schreiben vom 21.02.2018 näher berichtet, hatte der G-BA im Rahmen seiner Bewertungen nach § 135 und § 137c SGB V am 15.02.2018 entschieden, die Photoselektive Vaporisation (PVP) und die Thulium-Laser-Enukleation (TmLEP) als nichtmedikamentöse lokale Verfahren zur Behandlung des benignen Prostatasyndromes (BPS) in der stationären Versorgung zu belassen sowie in die vertragsärztliche Versorgung aufzunehmen.

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Wie bereits mit unserem Schreiben vom 19.02.2018 näher berichtet, hatte der G BA in seiner Sitzung am 15.02.2018 im Beratungsverfahren nach § 137c SGB V beschlossen, dass die chirurgische Lungenvolumenreduktion für eine ausreichende, zweckmäßige und wirtschaftliche Versorgung der Versicherten unter Berücksichtigung des allgemein anerkannten Standes der medizinischen Erkenntnisse erforderlich ist und damit Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung im Rahmen einer Krankenhausbehandlung bleibt.

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Wie bereits in unserem Schreiben vom 24.01.2018 berichtet, hatte der G-BA am 18.01.2018 eine Richtlinie zur Erprobung nach § 137e SGB V zur "Liposuktion bei Lipödem" beschlossen. Dies erfolgte im Rahmen seiner Bewertung nach § 135 SGB V (Bewertung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden in der vertragsärztlichen Versorgung) und § 137c SGB V (Bewertung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden im Krankenhaus) zur Liposuktion bei Lipödem, in welcher der G-BA am 19.10.2017 die Aussetzung der Beschlussfassung im Hinblick auf eine Erprobungsrichtlinie beschlossen hatte.

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In der Folge eines Beschlusses im Rahmen seiner Bewertung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten hoher Risikoklasse gemäß § 137h SGB V vom 16. März 2017 hatte der G-BA in seiner Sitzung am 15. Februar 2018 entschieden, dass die Methode "Ultraschallgesteuerter hoch-intensiver fokussierter Ultraschall (USg-HIFU) zur Behandlung von nicht chirurgisch behandelbaren bösartigen Neubildungen des Pankreas" das Potenzial einer erforderlichen Behandlungsalternative bietet.

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In seiner Sitzung am 19.10.2017 hatte der G-BA eine Richtlinie zur Erprobung nach § 137e SGB V beschlossen. Die entsprechenden Beratungen wurden durch einen Antrag eines Medizinprodukteherstellers ausgelöst.

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In seiner Sitzung am 19.01.2017 hatte der G-BA eine Richtlinie zur Erprobung nach § 137e SGB V beschlossen. Gegenstand dieser Erprobungsrichtlinie ist die "Allogene Stammzelltransplantation bei Multiplem Myelom jenseits der Erstlinientherapie".

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Wie bereits mit unserem Schreiben vom 23.10.2017 sowie vom 13.02.2018 mitgeteilt, hatte der G-BA am 19.10.2017 die Einführung eines Screenings von Neugeborenen zur Früherkennung der Tyrosinämie Typ I mittels Tandem-Massenspektrometrie beschlossen. Dieser Beschluss ist am 16.03.2018 in Kraft treten.

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Wie bereits mit unserem Schreiben vom 16.01.2018 näher berichtet, hat der G BA in seiner Sitzung am 21.12.2017 eine Anpassung der Häusliche Krankenpflege-Richtlinie (HKP-RL) beschlossen.

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Der G-BA hat am 15.02.2018 zur Methode USg-HIFU bei nicht chirurgisch behandelbaren bösartigen Neubildungen des Pankreas beschlossen, dass der Nutzen dieser Methode zwar noch nicht als hinreichend belegt anzusehen ist, sie aber das Potenzial einer erforderlichen Behandlungsalternative bietet. Damit kam der G BA jetzt zu einer anderen Einschätzung als noch im Rahmen der Bewertungsentscheidung nach § 137h SGB V am 16.03.2017.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat im Rahmen seiner Bewertung nach § 137c SGB V und § 135 SGB V entschieden, die Photoselektive Vaporisation (PVP) und die Thulium-Laser-Enukleation (TmLEP) als nichtmedikamentöse lokale Verfahren zur Behandlung des benignen Prostatasyndromes (BPS) in der stationären Versorgung zu belassen sowie in die vertragsärztliche Versorgung aufzunehmen.

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