DKG e.V.



Suche
Mitglieder
Passwort vergessen?
english
open
Gemeinsamer Bundesausschuss

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Gemeinsamer Bundesausschuss


Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in mehreren Sitzungen (zuletzt am 03.04.2014) die Anlage 1a) der onkologischen Erkrankungen (Gastroin¬testinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle) beschlossen. Mit Schreiben vom 27. Juni 2014 hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) nunmehr mitgeteilt, dass es diese Beschlüsse nicht beanstandet. Daneben hat das BMG in diesem Schreiben in gleicher Weise wie bei der Nichtbeanstandung zur Konkretisierung Tuberkulose erläutert, unter welchen Bedingungen es die Mitbehandlung von Begleiterkrankungen durch Krankenhäuser im Rahmen der ASV als möglich ansieht. Am Tag nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger kann die Anlage 1a) der onkologischen Erkrankungen (Gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle) damit zeitnah in Kraft treten.

Mehr

Der G-BA hat am 19.06.2014 gemäß § 137f Abs. 2 Satz 2 Nr. 6 SGB V Anforderungen an die Evaluation von DMP sowie gemäß § 137f Abs. 4 Satz 2 SGB V Vorgaben an die Qualitätsberichte der Krankenkassen zu DMP beschlossen.

Mehr

In seiner Sitzung am 22.05.2014 hatte der G-BA im Rahmen seiner Methodenbewertung nach § 137c SGB V entschieden, seine am 19.12.2006 zur kollagengedeckten und periostgedeckten autologen Chondrozytenimplantation (ACI-C und P) am Kniegelenk und die am 23.04.2009 zur matrixassoziierten autologen Chondrozytenimplantation (ACI-M) am Kniegelenk beschlossenen Aussetzungen der Beschlussfassung jeweils bis zum 31.12.2019 zu verlängern.

Mehr

Die Abstimmung der Tragenden Gründe zu der oben genannten Richtlinie wurde nunmehr durch die Unparteiische Vorsitzende des Unterausschusses ASV abgeschlossen. Sie stehen daher auf der Homepage des G-BA zum Download zur Verfügung. Es liegen somit alle Dokumente zur Beschlussfassung vor. Im nächsten Schritt erfolgt die Prüfung nach § 94 SGB V durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG). Erst im Anschluss daran, frühestens zum 01.07.2014, kann die Richtlinie nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Krafttreten. Die Prüffrist des BMG beträgt 2 Monate. Da nicht bekannt ist, zu welchem Zeitpunkt dem BMG die vollständigen Unterlagen vorgelegt wurden, ist leider nicht auszuschließen, dass es zu weiteren Verzögerungen kommen kann.

Mehr

Die Abstimmung der Tragenden Gründe zu der oben genannten Richtlinie wurde nunmehr durch die Unparteiische Vorsitzende des Unterausschusses ASV abgeschlossen. Sie stehen daher auf der Homepage des G-BA zum Download zur Verfügung. Es liegen somit alle Dokumente zur Beschlussfassung vor. Im nächsten Schritt erfolgt die Prüfung nach § 94 SGB V durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG). Erst im Anschluss daran, frühestens zum 01.07.2014, kann die Richtlinie nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Krafttreten. Die Prüffrist des BMG beträgt 2 Monate. Da nicht bekannt ist, zu welchem Zeitpunkt dem BMG die vollständigen Unterlagen vorgelegt wurden, ist leider nicht auszuschließen, dass es zu weiteren Verzögerungen kommen kann.

Mehr

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 22.05.2014 im Rahmen der Methodenbewertung nach § 137c SGB V entschieden, seine am 19.12.2006 zur kollagengedeckten und periostgedeckten autologen Chondrozytenimplantation (ACI-C und -P) am Kniegelenk und die am 23.04.2009 zur matrixassoziierten autologen Chondrozytenimplantation (ACI-M) am Kniegelenk beschlossenen Aussetzungen der Beschlussfassung jeweils bis zum 31.12.2019 zu verlängern. Auch die damals zu den Verfahren beschlossenen QS-Maßnahmen wurden in ihrer Gültigkeit jeweils bis zum 31.12.2019 verlängert. Die Beschlüsse bedürfen noch der Prüfung nach § 94 SGB V durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und würden im Falle einer Nichtbeanstandung nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft treten.

Mehr

Die Evaluation des Neugeborenen-Hörscreenings für die Jahre 2011 und 2012 wird durch eine Bietergemeinschaft bestehend aus dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Ludwig-Maximilians-Universität München durchgeführt werden. Im Rahmen der Datenerhebung werden Daten von Hörscreeningzentralen, aus Kliniken (jährliche Sammelstatistiken) und Routinedaten benötigt. Die Evaluation wird baldmöglichst beginnen, mit einem Abschlussbericht ist in ungefähr zwei Jahren zu rechnen.

Mehr

Der G-BA hat beschlossen, zu vier Erprobungsrichtlinien das Beratungsverfahren einzuleiten.

Mehr

Die vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) in seiner Sitzung am 19.12.2013 beschlossene Anlage "Tuberkulose und atypische Mykobakteriose" der Richtlinie über die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach §116b SGB Abs.1 S. 2 SGB V ist mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger am 24.04.2014 kürzlich in Kraft getreten.

Mehr

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 23.01.2014 eine Anlage zur Richtlinie zur Häuslichen Krankenpflege beschlossen. Künftig kann im Rahmen der häuslichen Krankenpflege (HKP) die Sanierung MRSA positiver Patienten erfolgen. Im Rahmen seiner Prüfung nach § 94 SGB V hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) den Beschluss nicht beanstandet. Er wird nun im Bundesanzeiger veröffentlicht und am Tage nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft treten.

Mehr