Der G-BA sieht den Nutzen der Methode angesichts der derzeit vorhandenen Evidenz als noch nicht hinreichend belegt an, stellt aber fest, dass die Methode das Potenzial einer erforderlichen Behandlungsalternative bietet.

Da keine laufenden Studien identifiziert wurden, deren Ergebnisse geeignet sein könnten, die vorhandene Evidenzlücke zu schließen, plant der G-BA, Beratungen zu einer Erprobungsrichtlinie nach § 137 e SGB V aufzunehmen.

Die Beschlussunterlagen wurden auf der Homepage des G-BA veröffentlicht:

https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3460/

Der Beschluss wird nun dem BMG zur Prüfung nach § 94 SGB V vorgelegt und tritt erst im Falle einer Nichtbeanstandung nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft. Über das Ergebnis der Prüfung durch das BMG und den weiteren Verlauf des Verfahrens werden wir Sie zu gegebener Zeit informieren.