Diese beinhalten u. a. folgende Aspekte:

•    Überarbeitung des Diagnosespektrums

•    Verordnungsvoraussetzungen

•    Verordnungsdauer

•    Klarstellung, dass auch psychiatrische Institutsambulanzen nach § 118 SGB V Leistungen der psychiatrischen häuslichen Krankenpflege verordnen dürfen.

Vor dem Hintergrund, dass diese Leistung auch im Rahmen des Entlassmanagements sowie durch Psychiatrische Institutsambulanzen verordnet werden kann, sind die beschlossenen Änderungen auch für Krankenhäuser von Relevanz.

Der Beschluss bedarf noch der Prüfung nach § 94 SGB V durch das Bundesministerium für Gesundheit und würde im Falle einer Nichtbeanstandung nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft treten.

Die Beschlussunterlagen und weitere Informationen sind auf folgender Internetseite des G-BA abrufbar:

https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/3411/