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Statistik

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

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Da Statistische Bundesamt hat am 16.12.2013 die Diagnosedaten der Patienten und Patientinnen in Krankenhäusern 2012 veröffentlicht.

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Das schwedische Beratungsunternehmen Health Consumer Powerhouse hat am 28.11.2013 eine internationale Vergleichsstudie im Gesundheitsbereich unter 35 europäischen Volkswirtschaften durchgeführt und veröffentlicht. Der Euro Health Consumer Index (EHCI) wird seit 2005 jährlich erstellt und nutzt eine Kombination aus öffentlich verfügbaren Statistiken, Patienten-Umfragen und zusätzlicher Forschung, um die Versorgungsqualität zu messen. Die Autoren haben für die Untersuchung insgesamt 48 Indikatoren für die Qualität der Versorgung berücksichtigt. Diese umfassen beispielsweise Wartezeiten der Patienten, Wartezeiten der Zulassung von Medikamenten, Versorgung und Behandlungsergebnisse von Krebspatienten, Transparenz der Patientendaten.

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Das Statistische Bundesamt hat am 04.12.2013 eine für den Vertragsarztbereich relevante Statistik über Einnahmen und Reinerträge von Kassenpraxen in Deutschland veröffentlicht. Im Jahr 2011 beliefen sich die Einnahmen der Kassenpraxen auf 486.000 € je Praxis. Abzüglich der Aufwendungen von 251.000 € je Praxis verblieb ein Reinertrag von 235.000 € je Praxis. Die Einnahmesituation der Praxen ist im erheblichen Umfang von den Einnahmen, die durch die Behandlung von Privatpatienten anfallen, abhängig. Die Einnahmen je Praxis ohne die "Privateinnahmen" beliefen sich auf 323.000 €, mit Aufwendungen von 160 000 € ergibt sich ein Reinertrag je Praxis von 163.000 €.

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Das Statistische Bundesamt hat die vorläufigen Ergebnisse zu den Kosten der Krankenhäuser 2012 veröffentlicht.

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Das Statistische Bundesamt hat am 24.10.2013 die "Fallpauschalenbezogene Kranken-hausstatistik (DRG-Statistik) 2012" veröffentlicht. Danach lagen die meisten der 18 Millionen Behandlungsfälle 2012 im Bereich der Inneren Medizin (5 Millionen). Die häufigste DRG war die "Versorgung eines Neugeborenen, Aufnahmegewicht über 2500 Gramm, ohne größere Operation, ohne Beatmung über 95 Stunden (P67D)" (540.814)

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Das Statistische Bundesamt hat am 28.8.2013 erste Ergebnisse für die Krankenhausstatistik des Jahres 2012 in einer Pressemitteilung bekanntgegeben.

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Die DKG stellt zur Krankenhausstatistik 2011 eine korrigierte Version der Tabelle zu den Eckdaten zur Verfügung. In der alten Version der Tabelle waren die Zahlen zu den stationären Fällen 2011 in den freigemeinnützigen und privaten Krankenhäusern fehlerhaft. Eine Übersicht über die Eckdaten 2011/2010 fügen wir bei.

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Das Statistische Bundesamt hat am 4. April 2013 die Gesundheitsausgaben 2011 veröffentlicht. Diese lagen im Jahr 2011 insgesamt bei 294 Mrd. €. Die Gesundheitsausgaben pro Einwohner belaufen sich auf 3.590 € und nehmen 11,3 % des Bruttoinlandsproduktes in Anspruch. 2009 waren dies noch 11,8 %. Das Statistische Bundesamt stellt dazu fest: "(…) Der fortgesetzte Rückgang ist auf die anhaltend starke Wirtschaftsleistung zurückzuführen, während sich das Wachstum der Gesundheitsausgaben in den beiden letzten Jahren stetig abschwächte. (…)".

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Das Statistische Bundesamt hat gestern die Diagnosedaten der Patienten und Patientinnen in Krankenhäusern 2011 veröffentlicht. Danach wurden im Jahr 2011 18,8 Millionen Patienten und Patientinnen in Krankenhäusern behandelt. Davon waren 47 % männliche Patienten und 53 % weibliche Patientinnen. Die durchschnittliche Verweildauer sank von 7,9 Tage im Jahr 2010 auf 7,7 Tage im Jahr 2011.

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Für das Berichtsjahr 2012 wurde das Modul der DKG für die Krankenhausstatistik an die aktuelle Erhebung der Krankenhausstatistik und das XML-Lieferformat angepasst.

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