Danach haben die Krankenhäuser im Jahr 2017 insgesamt 19,4 Millionen Patientinnen und Patienten stationär behandelt (Rückgang um 89.969 / - 0,46 %). Die durchschnittliche Verweildauer bleibt mit 7,3 Tagen unverändert.

Die Anzahl der Krankenhäuser sank auf 1.942 (2016: 1.951) und die Anzahl der aufgestellten Betten auf 497.182 (2016: 498.718). Die Anzahl der Berechnungs- und Belegungstage sank auf 141.151.861 (2016: 142.169.544).

Mit 894.400 Vollkräften (VK) hat sich die Personalbesetzung im Vergleich zum Vorjahr um 13.881 Vollkräfte erhöht; im ärztlichen Dienst ist eine Zunahme auf 161.208 Vollkräfte (+ 3.060 VK) und im nichtärztlichen Dienst eine Zunahme auf 733.193 Vollkräfte (+ 10.822 VK) zu verzeichnen. Die Anzahl der Pflegekräfte erhöhte sich auf 328.327 Vollkräfte (+ 3.208 VK). Insbesondere beim nichtärztlichen Dienst ist hier eine starke Abweichung zu den vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes von Anfang August 2018 zu verzeichnen, bei denen noch von einem Anstieg um 26.258 Vollkräften ausgegangen wurde.

Eine Übersicht der Eckdaten 2017/2016 ist als Anlage beigefügt. Die gesamte Statistik „Grunddaten der Krankenhäuser“ ist über die Website des Statistischen Bundesamtes (destatis.de) abrufbar.