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Hygiene

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

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­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Hygiene


16. September 2015 Influenza-Pandemieplanung

Der Nationale Pandemieplan aus 2007 wird seit 3 Jahren überarbeitet und neu strukturiert. Der Pandemieplan 2007 bestand aus 3 Teilen, der Pandemieplan 2014 besteht nur noch aus zwei Teilen. Teil I beschreibt Strukturen und Maßnahmen zur Pandemieplanung und Pandemiebewältigung und wird derzeit gemeinsam von Ländern und Bund aktualisiert. Teil II wird unter der Federführung des Robert Koch-Instituts (RKI) überarbeitet und beschreibt den wissenschaftlichen Sachstand zur Influenza-Pandemieplanung und Influenza-Pandemiebewältigung. Hierbei wird das RKI bei der Bewertung der wissenschaftlichen Informationen durch den Expertenbeirat Influenza beraten. Der wissenschaftliche Teil dient als fachliche Grundlage für Entscheidungen über Maßnahmen zur Vorbereitung auf den Pandemiefall sowie Maßnahmen im konkreten Pandemiefall.

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Im Rahmen der Aktualisierung von KRINKO-Empfehlungen wurde die aus 1999 stammende Empfehlung "Prävention und Kontrolle Katheter-assoziierter Harnwegsinfektionen" überarbeitet und im Bundesgesundheitsblatt veröffentlicht.

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Gemäß Artikel 6b des Gesetzes zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und weiterer Gesetze vom 28.07.2011 hat die Bundesregierung dem Deutschen Bundestag bis Ende 2014 einen Bericht zu übermitteln, der vom Robert Koch-Institut (RKI) unter Hinzuziehung von unabhängigen Sachverständigen zu erstellen ist. Dieser soll die Auswirkungen der Änderungen im Infektionsschutzgesetz (IfSG) sowie im SGB V (§ 87 Abs. 2a "ambulante MRSA-Sanierung" und § 137 Abs. 1a und 1b "Gemeinsamer Bundesausschuss") auf das Vorkommen von Infektionen und resistenten Krankheitserregern sowie die Einhaltung der Empfehlungen der KRINKO und der Kommission ART darstellen.

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16. Dezember 2014 Influenza-Pandemieplanung

Der Nationale Pandemieplan aus 2007 wird seit ca. 2 Jahren überarbeitet und neu strukturiert. Der Pandemieplan 2007 bestand aus 3 Teilen, der Pandemieplan 2014 besteht nur noch aus zwei Teilen. Teil I beschreibt Strukturen und Maßnahmen zur Pandemieplanung und Pandemiebewältigung und wird derzeit gemeinsam von Ländern und Bund aktualisiert. Teil II wird unter der Federführung des Robert Koch-Instituts (RKI) überarbeitet und beschreibt den wissenschaftlichen Sachstand zur Influenzapandemieplanung und Influenzapandemiebewältigung.

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Am 01.12.2014 hat das Robert Koch-Institut (RKI) ein Rahmenkonzept (Anlage 1) veröffentlicht, das die vorhandenen Informationen, Empfehlungen und Regelungen zum seuchenhygienischen und klinischen Management von Erkrankungen an Ebolafieber in Deutschland zusammenfasst und in den aktuellen Kontext des Ausbruchsgeschehens in Westafrika setzt. Es beleuchtet u.a. Aspekte der Diagnostik, der Behandlung, den Umgang mit Kontaktpersonen, die notwendige persönliche Schutzausrüstung sowie die Abfallentsorgung (inklusive Transport).

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Das Robert Koch-Institut (RKI) weist in einer Sonderausgabe seines Newsletters zu aktuellen Infektionsschutzthemen darauf hin, dass es weiterhin nur ein sehr geringes Risiko für eine Einschleppung von Ebolaviren aus Westafrika nach Deutschland gibt (Anlage 1).

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Die Anzahl der Ebolafieber-Fälle in Westafrika nimmt weiter zu, die Fallzahlen in den primär betroffenen Ländern Guinea, Liberia und Sierra Leone sind in den letzten drei Wochen noch einmal dramatisch angestiegen.

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Die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) am Robert Koch-Institut hat kürzlich folgende Bekanntmachungen veröffentlicht: 1. Empfehlungen zur Prävention und Kontrolle von Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus-Stämmen (MRSA) in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen 2. Ergänzung zu den "Hygienemaßnahmen bei Infektion oder Besiedelung mit multiresistenten gramnegativen Stäbchen" (2012) im Rahmen der Anpassung an die epidemiologische Situation

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Gemäß § 4 Abs. 11 Nr. 1c bzw. 2d Krankenhausentgeltgesetz sind Fortbildungen im Bereich rationaler Antibiotikatherapieberatung in Anlehnung an die Fortbildung der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie förderfähig.

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Das RKI hat die Liste der geprüften und anerkannten Mittel und Verfahren für Entseuchungen gemäß § 18 IfSG aktualisiert.

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