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Qualitätssicherung, KTQ

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Qualitätssicherung, KTQ


Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zent-rum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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die Bestimmung des Gemeinsamen Bundesausschusses von Anforderungen an ein-richtungsübergreifende Fehlermeldesysteme (üFMS-B) - in der Fassung vom 17. März 2016 veröffentlicht im Bundesanzeiger (BAnz AT vom 4. Juli 2016 B3) - war am 5. Juli 2016 in Kraft getreten. § 6 der Bestimmung sieht eine Evaluation vor. Demnach evaluiert der G-BA die "Auswirkungen der Bestimmung drei Jahre nach Inkrafttreten und passt die Bestimmung erforderlichenfalls an. Bei der Evaluation soll insbesondere bewertet werden, in welchem Umfang üFMS existieren, die dieser Bestimmung entsprechen, wie viele Einrichtungen an diesen Fehlermeldesystemen teilnehmen und inwieweit die in dieser Bestimmung genannten Ziele von üFMS auch tatsächlich erreicht werden."

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 21.06.2018 die Freigabe zur Veröffentlichung des IQTIG-Berichts "Umsetzung des Konzepts zu veröffentlichungspflichtigen Kennzahlen" beschlossen. Der Beschluss ist unter folgender Internetadresse abrufbar: https://www.g-ba.de/downloads/39-261-3380/2018-06-21_Qb-R_Freigabe-IQTIG-Bericht_Kennzahlen_inkl-Anlagen.pdf.  

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 21.06.2018 für das Berichtsjahr 2017 den Anhang 3 zu Anlage 2 Qb-R (Qualitätsindikatoren) beschlossen. Der Beschluss ist unter folgender Internetadresse abrufbar: https://www.g-ba.de/downloads/39-261-3384/2018-06-21_Qb-R_Anhang-3_Anlage-1_BJ-2017.pdf.  

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 21.06.2018 für das Berichtsjahr 2017 die Erweiterung der Qb-R um einen Anhang 4 zu Anlage 1 Qb-R (Plausibilisierungsregeln) beschlossen. Der Beschluss ist unter folgender Internetadresse abrufbar: https://www.g-ba.de/downloads/39-261-3386/2018-06-21_Qb-R_Anhang-4-zu-Anlage-1-Plausibilisierungsregeln-BJ-2017.pdf.  

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Der G-BA hat in der Regelung zu einem gestuften System von Notfallstrukturen in Krankenhäusern eine 30-minütige Eintreffzeit eines Facharztes am Patienten vorgegeben und in den Tragenden Gründen darauf hingewiesen, dass er davon ausgeht, dass dies im Rahmen eines Rufbereitschaftsdienstes zu gewährleisten sei. Die DKG hatte dies stets bezweifelt. Daher hat die DKG nun ein arbeitsrechtliches Kurzgutachten von Professor Gregor Thüsing, Direktor des Instituts für Arbeitsrecht und Recht der sozialen Sicherheit der Universität Bonn, eingeholt (Anlage). Dieses kommt zu dem Schluss, dass der im Beschluss des G-BA in seiner Sitzung am 19. April 2018 festgelegte Grundsatz wonach ein Facharzt innerhalb von maximal 30 Minuten am Patienten verfügbar sein muss, sich rechtssicher nicht durch Rufbereitschaft umsetzen lässt. Vielmehr ist davon auszugehen, dass eine Reaktionszeit von 30 Minuten mit dem Wesen der Rufbereitschaft nicht vereinbar ist. Wollte man dies ungeachtet dessen in Rufbereitschaft umsetzen, drohen vergütungsrechtliche Konsequenzen, aber auch Bußen nach dem Recht der Ordnungswidrigkeiten und ggf. selbst strafrechtliche Sanktionen.

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Seit dem 5. Juli 2016 ist die neue üFMS-B (Bestimmung von Zuschlägen für die Teilnahme von Krankenhäusern an übergreifenden Fehlermeldesystemen) des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) in Kraft.

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Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 17.05.2018 eine Beauftragung an das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) für die Entwicklung eines Qualitätssicherungsverfahrens "ambulante psychotherapeutische Versorgung" beschlossen.

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Wir haben Sie darüber informiert, dass die DKG auf ihrer Homepage eine Plattform zur Verfügung stellt, um den Krankenhäusern die Gelegenheit zu geben, Best Practice-Beispiele aus der Nutzung von übergreifenden Fehlermeldesystemen zu veröffentlichen. Aufgrund der positiven Resonanz haben wir jetzt eine gesonderte Email-Adresse eingerichtet, damit weitere Krankenhäuser unkompliziert ihre Best Practice-Beispiele an die DKG schicken können. Dort werden sie entsprechend aufbereitet und in Absprache mit dem jeweiligen Krankenhaus den schon bestehenden Beispielen hinzugefügt.

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