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Qualitätssicherung, KTQ

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Qualitätssicherung, KTQ


Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 19. April 2018 in öffentlicher Sitzung ein gestuftes System von Notfallstrukturen nach § 136c Abs. 4 SGB V beschlossen. Dieses wird die Grundlage der nun folgenden Verhandlungen zwischen GKV-Spitzenverband und DKG über Zu- und Abschlage für die Teilnahme an der Notfallversorgung sein. Es ist aber nicht auszuschließen, dass dieses gestufte System auch aufgegriffen wird, um Anregungen für die Landeskrankenhausplanung oder für eine Neuordnung des Rettungsdienstes zu erhalten.

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Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Umsetzung der Richtlinie - Informationsschreiben des IQTIG zur Datenvalidierung und zum Stellungnahmeverfahren

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Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Wir hatten bereits unter dem 11.07.2016 über bundesweit zu beobachtende Auffälligkeiten bei den Dokumentationsraten in den sogenannten Zählleistungsbereichen der Hüft- und Knieendoprothesenversorgung (HEP und KEP) informiert, obwohl die QS-Filtersoftware krankenhausintern keine Auffälligkeiten angezeigt hatte.

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Das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) wurde vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) am 20. Oktober 2016 mit Entwicklungen für ein Qualitätssicherungsverfahren für Qualitätszu- und -abschläge beauftragt. Hierüber hatte die DKG bereits unter dem 05.05.2017 informiert. Der Beschluss ist auf den Internetseiten des G-BA veröffentlicht (https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/2744/).

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Gemäß § 17b Abs. 1a Nr. 3 Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) sind für die Beteiligung der Krankenhäuser an Maßnahmen zur Qualitätssicherung auf der Grundlage der §§ 136 und 136b SGB V Zuschläge zu vereinbaren.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 18. Januar 2018 das Institut für Transparenz und Qualität im Krankenhaus (IQTIG) mit einer Weiterentwicklung des Strukturierten Dialogs beauftragt und die Veröffentlichung einer Kommentierung zu den Berichten zum Strukturierten Dialog gemäß § 15 Abs. 2 und 3 QSKH-RL beschlossen.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 15. Februar 2018 das Institut für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen (IQTIG) mit einer Evaluation gemäß § 8 der Richtlinie zu minimalinvasiven Herzklappeninterventionen (MHI-RL) beauftragt.

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Eine kürzlich veröffentlichte Studie der Universität Bielefeld (Gesundheitskompetenz der Bevölkerung in Deutschland Ergebnisbericht 2016; Link: www.uni-bielefeld.de/gesundhw/ag6/downloads/Ergebnisbericht_HLS-GER.pdf - Stand 15.11.2017) zeigt, dass mehr als die Hälfte der Befragten eine eingeschränkte Gesundheitskompetenz aufweist. Nur 7 % verfügen über eine sehr gute und 38 % über eine ausreichende Gesundheitskompetenz.

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