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Qualitätssicherung, KTQ

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

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­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

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Qualitätssicherung, KTQ


Durch ihre Komplexität sind Krankenhäuser in besonderem Maße gefordert, Fehlerquellen und kritische Situationen zu analysieren, zu beseitigen, und zu deren Vermeidung entsprechende Präventionsmaßnahmen durchzuführen. Trotz der sehr hohen Behandlungsqualität in deutschen Krankenhäusern gibt es im Klinikalltag stetigen Optimierungsbedarf, der auf eine "gelebte" Sicherheitskultur abzielt. Dazu gehört z. B. das Lernen aus kritischen Ereignissen, die z. B. im (verpflichtenden) einrichtungsinternen Fehlermeldesystem gemeldet werden. Übergreifende Fehlermeldesysteme (üFMS) bieten in diesem Zusammenhang zusätzlich die Chance, die gemachten Erfahrungen Anderen zur Verfügung zu stellen und somit Wissen zu teilen sowie sich für die Bearbeitung eigener kritischer Ereignisse fachliche Unterstützung zu holen. Mit der Zeit enthalten diese Datenbanken eine Fülle an wertvollem Lernpotenzial, das nur darauf wartet, genutzt zu werden.

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Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Die Servicedateien und die Datensatzbeschreibung für das Berichtsjahr 2017 sind seit dem heutigen Tag online über die Internetseiten des Gemeinsamen Bundesausschusses verfügbar.

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Noch vor der Veröffentlichung im Bundesanzeiger hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) den erstmaligen Beschluss und die Tragenden Gründe zu dem gestuften System von Notfallstrukturen in Krankenhäusern vom 19. April 2018 veröffentlicht (Anlagen). Der Beschluss tritt nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft.  

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Durch das Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) wurde den Krankenhäusern die Verpflichtung auferlegt, den Qualitätsbericht auf der eigenen Internetseite leicht auffindbar zu veröffentlichen (§ 136b Absatz 7 Satz 3 SGB V). Ausweislich der Gesetzesbegründung soll diese Neuregelung dem Patienten einen erleichterten Zugang zum Qualitätsbericht des Krankenhauses einräumen und die Transparenz erhöhen.

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Die Gewalt in Krankenhäusern nimmt immer stärker zu. Patienten, die handgreiflich gegenüber Ärzten oder Pflegern werden, gehören in manchen Häusern schon fast zum Alltag. Mitarbeiter von Krankenhäusern werden von Patienten oder deren Angehörigen beleidigt und bedroht, mit Gegenständen beworfen oder werden Opfer von Handgreiflichkeiten. Auch wenn Ärzte und Pflegekräfte "nur" psychischer Gewalt ausgesetzt sind, leiden viele Betroffene noch lange Zeit unter körperlichen und/oder seelischen Folgen.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 19. April 2018 auf der Basis von § 137a Abs. 3 Satz 2 Nr. 7 SGB V beschlossen, das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) zu beauftragen, Kriterien zur Bewertung von Zertifikaten und Qualitätssiegeln, die in der ambulanten und stationären Versorgung verbreitet sind, zu entwickeln und anhand dieser Kriterien über die Aussagekraft dieser Zertifikate und Qualitätssiegel in einer für die Allgemeinheit verständlichen Form zu informieren.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss hat am 19.04.2018 das Institut für Qualität und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) mit der Begleitevaluation zur plan. QI-Richtlinie beauftragt (Anlage). Die Begleitevaluation soll zeitnah Informationen zum Umsetzungsgrad der Richtlinie, zur Anwendung der bundesweiten planungsrelevanten Qualitätsindikatoren und zur ergänzenden Anwendung landesspezifischer planungsrelevanter Qualitätsindikatoren in den einzelnen Bundesländern liefern.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 19. April 2018 in öffentlicher Sitzung ein gestuftes System von Notfallstrukturen nach § 136c Abs. 4 SGB V beschlossen. Dieses wird die Grundlage der nun folgenden Verhandlungen zwischen GKV-Spitzenverband und DKG über Zu- und Abschlage für die Teilnahme an der Notfallversorgung sein. Es ist aber nicht auszuschließen, dass dieses gestufte System auch aufgegriffen wird, um Anregungen für die Landeskrankenhausplanung oder für eine Neuordnung des Rettungsdienstes zu erhalten.

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Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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