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Personalwirtschaft, Arbeitsrecht

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Personalwirtschaft, Arbeitsrecht


Mit der Zehnten Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) vom 13. November 2018 (BGBI. 2018 I S. 1842) werden die Werte für freie Verpflegung und Unterkunft ab dem 1. Januar 2019 angepasst. Der Bundesrat hatte der Verordnung am 18. Oktober 2018 zugestimmt.

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Am 09.10.2018 haben wir Sie über die Verordnung zur Festlegung von Pflegepersonaluntergrenzen in pflegesensitiven Krankenhausbereichen (PpUGV) informiert. Gemäß § 137i Abs. 4 SGB V haben DKG und GKV-Spitzenverband eine Vereinbarung über den Nachweis zur Einhaltung von Pflegepersonaluntergrenzen (PpUG-Nachweisvereinbarung) zu schließen. Die Nachweisvereinbarung (Anlage 1) konnte geeint werden und das Unterschriftenverfahren ist nunmehr abgeschlossen (Anlage 2). Die Vereinbarung tritt zum 1. Januar 2019 in Kraft.

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Am 17.10.2018 (Rundschreiben Nr. 416/2018) hatten wir Sie über das Verfahren zur Ermittlung der pflegesensitiven Bereiche und den damit verbundenen Mitteilungspflichten der Krankenhäuser gegenüber dem InEK informiert. Das InEK hat die betroffenen Krankenhäuser Ende Oktober 2018 unter Nennung der jeweiligen pflegesensitiven Bereiche angeschrieben und den weiteren Ablauf sowie die Meldefristen erläutert.

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Gemäß PpUGV ist das InEK mit der krankenhausindividuellen Ermittlung der pflegesensitiven Bereiche beauftragt. Das InEK hat mittlerweile Umsetzungshinweise auf seinen Internetseiten veröffentlicht.

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Am 23.8.2018 hatten wir Sie über den Referentenentwurf der Verordnung zur Festlegung von Pflegepersonaluntergrenzen in pflegesensitiven Krankenhausbereichen (PpUGV) informiert.

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Die European Hospital and Healthcare Federation (HOPE) führt auch im Jahr 2019 das HOPE-Austauschprogramm für Krankenhausmitarbeiter / -innen durch. Die DKG ist Mitglied bei HOPE und übernimmt dort u. a. die nationale Koordination des Austauschprogramms für Deutschland.

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Der Vorstand der Deutschen Krankenhausgesellschaft hat in seiner 293. Sitzung am 17.09.2018 der Einfügung einer Fußnote in die nachfolgend aufgeführten DKG-Empfehlungen zugestimmt.

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Außer-Kraft-Treten der a) DKG-Empfehlung zur Weiterbildung und Prüfung von Krankenschwestern, Krankenpflegern, Kinderkrankenschwestern, Kinderkrankenpflegern für die Lehrtätigkeit und Leitung an Schulen für Krankenpflegeberufe vom 5. Juni 1989 b) DKG-Empfehlung zur Weiterbildung und Prüfung von Krankenschwestern, Krankenpflegern, Kinderkrankenschwestern, Kinderkrankenpflegern für die Leitung des Pflegedienstes und Aufgaben in der Krankenhausleitung vom 5. Juni 1989 Der Vorstand der Deutschen Krankenhausgesellschaft hat in seiner 293. Sitzung am 17. September 2018 dem Außer-Kraft-Treten der beiden DKG-Empfehlungen zugestimmt.

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Die Deutsche Krankenhausgesellschaft nutzt die Gelegenheit, gegenüber dem BMG zum Referentenentwurf einer Verordnung zur Festlegung von Pflegepersonaluntergrenzen in pflegesensitiven Krankenhausbereichen für das Jahr 2019 (PPUGV) Stellung zu nehmen. Sie kritisiert hier insbesondere die der Verordnung zum Grunde liegenden Daten der Studie zur Pflegeausstattung und Pflegelast in pflegesensitiven Bereichen in Krankenhäusern als nicht repräsentativ für die deutschen Krankenhäuser und fordert eine neue umfassende Datenerhebung für 2019 in allen Krankenhäusern. Darüber hinaus lehnt sie eine Grenzziehung am unteren Quartil der Krankenhäuser ab und die Ausnahmeregelungen sollen erweitert werden.

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in den letzten Wochen hatte es Irritationen gegeben, weil einige Krankenkassen auf Krankenhäuser zugegangen waren mit der Forderung, diese müssten ab dem 01.08.2018 ein neues, einheitliches Formular für die Beantragung von Anschluss-Reha-Maßnahmen verwenden. Wir hatten in einzelnen Fällen bereits darauf hingewiesen, dass der GKV-Spitzenverband den Partnern des Rahmenvertrages zum Entlassmanagement bisher lediglich den Wunsch dargestellt hatte, über einen solchen einheitlichen Reha-Antrag als Anlage zum Rahmenvertrag zu verhandeln. Qualifizierte Verhandlungen sind bisher noch nicht aufgenommen worden. Wir haben den GKV-Spitzenverband daher gebeten, gegenüber den Krankenkassen klar zu stellen, das eine verbindliche Nutzung des kassenseitig konzipierten neuen einheitlichen Reha-Antrages zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich ist und dass ganz grundsätzlich für die Einführung eines solchen Antrages ausreichend viel Vorlaufszeit zur Erarbeitung der entsprechenden Softwarelösungen notwendig ist.

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