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Pressemitteilungen

Zeitschrift "das Krankenhaus"

­"das Krankenhaus" - Das monatliche Magazin zum Thema Krankenhaus

www.daskrankenhaus.de

Pressemitteilungen

"Über Pflege wird gesprochen. Endlich!"

Am 2. Kongresstag des 41. Deutschen Krankenhaustages fand unter dem Vorsitz von Dr. Sabine Berninger, Pflegedirektorin Josefinum KJF Fachklinik in Augsburg, das Forum "Pflege im Krankenhaus" statt.

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Kliniken fordern sektorenübergreifende Versorgung

Am 2. Kongresstag des 41. Deutschen Krankenhaustages standen im "Krankenhaus-Träger-Forum" die zentralen Herausforderungen der zukünftigen Versorgungsstrukturen im Fokus der Diskussionen.

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SPIEGEL online betreibt Patientenverunsicherung

Zum Bericht von SPIEGEL online, 73 Krankenhäuser lieferten unzureichende Qualität, erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

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Kliniken: Gesundheitsversorgung ist gemeinsame Aufgabe

"Eine funktionierende Gesundheitsversorgung in hoher Qualität gehört zu den unverzichtbaren Infrastrukturleistungen des Staates", erklärte Dr. Josef Düllings, Kongresspräsident des 41. Deutschen Krankenhaustages, auf der Eröffnungspressekonferenz des Kongresses. Dies sei eine Gemeinschaftsaufgabe für alle Beteiligten - Bund und Länder ebenso wie für alle Leistungs- und Kostenträger. "Allerdings haben wir es mit monolithischen Versorgungssektoren zu tun, an deren Grenzen es nach wie vor an effektiver Koordination fehlt", kritisierte Düllings. Von Seiten der Krankenkassen werde eine integrierende Führung dieser Versorgungsangebote nicht geleistet. Im Gegenteil: die Sektoren würden mit Hilfe des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen gegeneinander ausgespielt, um die ökonomische Eigenoptimierung der Krankenkassen zu forcieren. "Es muss endlich ein Ruck durch die Krankenhauspolitik gehen", sagte Düllings, zugleich Präsident des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD). Er forderte ein "Zukunftskonzept Deutsches Krankenhaus" zu entwickeln und beherzter an der Gemeinschaftsaufgabe Gesundheitsversorgung zu arbeiten. Hierfür sei beispielsweise die Reduktion der "Checklistenmedizin" ebenso erforderlich wie die Finanzierung der Digitalisierung als Infrastruktur und Vernetzungsinstrument zur Verbesserung der Qualität der Patientenversorgung.

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Wichtige Initiative für mehr Pflege im Krankenhaus

Mit der Verabschiedung des Pflegepersonalstärkungsgesetzes wird die wichtigste Reform für die stationäre Versorgung in dieser Legislaturperiode auf den Weg gebracht. "Der Kern der Reform, die Stärkung der Pflege, wird mit einem umfassenden Maßnahmenbündel angegangen. Initiativen zur Steigerung der Attraktivität der Arbeit in der Pflege, für die Beschäftigung zusätzlicher Pflegekräfte und insbesondere für die Ausbildung zusätzlicher Pflegekräfte sind für die Kliniken wichtige Reformschritte", erklärte der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß.

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Gemeinschaftsaufgabe Gesundheitsversorgung - Gemeinschaftsaufgabe Personalsicherung

"Wir stehen in gesetzgeberisch turbulenten Zeiten. Insbesondere die Fragen rund um das Pflegepersonal machen deutlich, welche zentrale Rolle für die Gesellschaft und den gesellschaftlichen Zusammenhalt die stationäre Versorgung spielt", erklärte Dr. Josef Düllings, Kongresspräsident des 41. Deutschen Krankenhaustags, bei der Vorstellung des aktuellen Kongressprogramms in Düsseldorf. "Der Deutsche Krankenhaustag bietet eine gute Gelegenheit, sich der Gemeinschaftsaufgabe Gesundheitsversorgung zu stellen. Die Debatte um mehr Pflegekräfte macht die Notwendigkeit der gesamtgesellschaftlichen Anstrengung sehr deutlich. Wir brauchen mehr Pflegekräfte in Kliniken. Gleichzeitig aber auch mehr Pflegekräfte in Rehaeinrichtungen, stationären Pflegeheimen und auch der ambulanten Pflege. Nur gemeinschaftlich, nur mit dem Verständnis, dass dies eine Gemeinschaftsaufgabe aller gesellschaftlich Beteiligten ist, kann hier eine nachhaltige Entwicklung erreicht werden."

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Fragwürdige Partnerschaft der BDA

Zur Einmischung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) in die Diskussion über die geplante Neuregelung zur Begrenzung von Verjährungsfristen der Krankenkassen gegenüber Krankenhäusern erklärte Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG):

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Gesetzgeber begrenzt Willkür der Kassen

Zu der Behauptung der Kassen, Krankenhäuser erhielten eine Generalamnestie für falsche Rechnungen, erklärte Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG):

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Qualität und Transparenz im Fokus der Kliniken

Mit der Veröffentlichung des Berichtes zu den planungsrelevanten Qualitätsindikatoren wird wesentlich zur Versachlichung der Qualitätsdebatte im stationären Bereich beigetragen. Die von den Krankenkassen immer wieder vorgetragene Behauptung, Kliniken lieferten mangelhafte Qualität und falsche Daten, wird durch den vorgelegten Bericht eindeutig widerlegt. Für dieses Verfahren wurden in mehr als 1.000 Krankenhausstandorten 7.753 Indikatoren ausgewertet. Von 163 statistisch auffälligen Ergebnissen bleiben schlussendlich 73 durch Fachexperten geprüfte qualitative Auffälligkeiten übrig, in denen bei einem einzelnen Indikator eine Qualitätsunterschreitung festzustellen gewesen ist. 36 dieser Auffälligkeiten wurde durch nur jeweils einen einzigen Fall im Krankenhaus verursacht. Im Indikator zum Vermeiden der Lymphknotenentnahme bei nicht-invasivem Brustkrebs und einem weiteren Indikator im Rahmen der Geburtshilfe gab es kein einziges auffälliges Krankenhaus. "Dieses Ergebnis zeigt deutlich, dass die Behandlungsqualität gut ist und keinen Handlungsbedarf für die Krankenhausplanung auslöst. Eine Unterschreitung in einem einzelnen Fall sagt letztendlich nichts über die Gesamtqualität einer Abteilung oder eines Krankenhauses aus. Zugleich macht es aber auch deutlich, wie sehr die Kliniken die Qualität und Transparenz im Fokus haben", erklärte Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG).

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Krankenhäuser haben eine Vielzahl von Patientenschutzmaßnahmen ergriffen

Zur aktuellen Berichterstattung über die Mordserie in zwei Krankenhäusern und den damit verbundenen Reaktionen appelliert der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß, an die Öffentlichkeit, die Beschäftigten in den deutschen Krankenhäusern nicht unter einen Generalverdacht zu stellen und mit Augenmaß auf die schrecklichen Ereignisse zu reagieren:

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