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Pressemitteilungen

Zeitschrift "das Krankenhaus"

­"das Krankenhaus" - Das monatliche Magazin zum Thema Krankenhaus

www.daskrankenhaus.de

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Pressemitteilungen

Längere Wege für Rettungswagen

Zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) über das Notfallstufenkonzept erklärt der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß:

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Sicherstellungszuschläge helfen Geburtsabteilungen nicht

Zum Beschluss im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), Geburtsabteilungen von Krankenhäusern in die Regelungen des Sicherstellungzuschlages einzubeziehen, erklärt Georg Baum, der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) heute in Berlin:

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Investitionsbedarf der Krankenhäuser: aktuelle Auswertung bestätigt Unterfinanzierung durch die Bundesländer

Der GKV-Spitzenverband, der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) haben sich auf den Katalog von Investitionsbewertungsrelationen für das Jahr 2018 geeinigt. Mit diesem zum fünften Mal vorgelegten Katalog werden die leistungsbezogenen Investitionsbedarfe für die unterschiedlichen Fallpauschalen aufgezeigt.

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AOK-Zentralisierung erhöht Pflegelast

Zur Vorstellung des AOK-Krankenhaus-Reports erklärt Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG):

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Auswertungsanalyse muss zwingend vorliegen

Zur Presseerklärung des G-BA-Vorsitzenden zum Notfallstufenkonzept erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

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Kooperation ja, Okkupation nein

Im Rahmen des Praxisforums des Marburger Bundes (MB) zur Notfallversorgung erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

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Und jährlich grüßt das Rekordergebnis

Zu dem GKV-Finanzergebnis 2017 erklärt der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß: "Mehr als 3 Milliarden Euro Überschuss hat die gesetzliche Krankenversicherung 2017 erzielt. Damit setzt sich der Rekordtrend immer weiter fort, denn auch 2016 hatte die GKV bereits einen Überschuss von 1,6 Milliarden Euro. Zugleich setzt sich für den stationären Sektor die Tendenz fort, dass die Ausgabenzuwächse deutlich unter der allgemeinen Entwicklung liegen. Damit manifestiert sich die Situation, dass die Kassen unglaubliche Überschüsse haben, bei den Krankenhäusern aber das Geld fehlt. Die Politik muss überlegen, ob die Beitragsüberschussmittel nicht endlich in die medizinische Versorgung fließen sollten, als weiterhin auf den Sparkonten der Kassen liegen. Beispielsweise könnte der Innovationsfonds auf 1 Milliarde Euro angehoben werden oder es könnte ein gezieltes Investitionsprogramm für Digitalisierung ausgelegt werden.

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Koalitionsvertrag mit positiven Perspektiven für die Krankenhäuser

"Mit der besonderen Ausrichtung auf die Personalsicherung und die Weiterentwicklung verzahnter, an den Erfordernissen vor Ort orientierter Versorgungsstrukturen werden neue konzeptionelle Ausrichtungen vorgenommen, die den Stellenwert der Krankenhäuser in der medizinischen Daseinsvorsorge stärken können. Grundsätzlich positiv ist die vorgesehene Ausfinanzierung der Tariflohnsteigerungen. Die Koalitionsvereinbarung beinhaltet damit für die Krankenhäuser eine Reihe positiver Perspektiven, deren Effekte allerdings von der konkreten Umsetzung abhängen. Ungelöst bleibt aber die absolut unzureichende Bereitstellung von Investitionsmitteln für die Kliniken", kommentiert der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß.

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Investitionsfinanzierung bleibt Baustelle

Zu den Überlegungen der Koalitionsverhandler zum Krankenhausbereich erklärt der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß:

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Länder müssen endlich der Investitionskostenverpflichtung gerecht werden

Zur Finanzlage der Bundesländer erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

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