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Pressemitteilungen

Zeitschrift "das Krankenhaus"

­"das Krankenhaus" - Das monatliche Magazin zum Thema Krankenhaus

www.daskrankenhaus.de

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Pressemitteilungen

Die Pflege verdient unsere volle Aufmerksamkeit

"Die mehr als 437.000 Pflegekräfte in den deutschen Krankenhäusern leisten einen ungeheuer wertvollen Beitrag bei der Versorgung der Patientinnen und Patienten. Die Pflege ist das Rückgrat der Behandlung, sie verdient die volle Aufmerksamkeit in Politik und Gesellschaft", erklärt der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß, anlässlich der Eröffnung des Deutschen Pflegetages in Berlin. "Wir bekennen uns ganz klar zur Notwendigkeit der Entlastung von Pflegekräften, auch und besonders durch die Neueinstellungen von Mitarbeitern. So haben die Kliniken in den Jahren 2014 bis 2017 15.000 Pflegekräfte zusätzlich eingestellt. Zugleich sind aber rund 15.000 Stellen unbesetzt, weil der Arbeitsmarkt diese Fachkräfte nicht hergibt", so der DKG-Präsident. 

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Vollständiger Tarifausgleich für Pflege bleibt unerfülltes politisches Versprechen

Zu dem GKV-Finanzergebnis 2018 erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

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Medizinische Versorgungszentren dürfen nicht gefährdet werden

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) warnt anlässlich der zweiten Anhörung zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) im Gesundheitsausschuss am 13. Februar noch einmal dringend davor, den Fortbestand Medizinischer Versorgungszentren (MVZ) in Krankenhausträgerschaft zu gefährden.

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Die Geister, die er rief

Mit seinen Aussagen zur Klagewelle der Krankenkassen verkennt der Präsident des Bundessozialgerichts (BSG) Ursache und Wirkung. Denn der Ursprung dieser Klagewelle lag nicht, wie vom BSG nun behauptet, in der Gesetzgebung. Vielmehr war das BSG mit seiner durch den Gesetzgeber mehrfach korrigierten Rechtsprechung ursächlich. "Wenn der Präsident ausdrücklich darauf hinweist, dass die Rechtsprechung dafür verantwortlich sei, dass Gesetze und untergesetzliche Normen eingehalten und rechtmäßig ausgeführt werden und sich darin die Rolle des BSG erschöpft, können wir ihm da nur zustimmen. Das bedeutet aber auch, dass das BSG die untergesetzlichen Normen nicht nach eigenem Gusto interpretieren darf", erklärte Dr. Gerald Gaß, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG).

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05. Februar 2019 DKG zur gematik

KBV hat keine Kompetenz bei Krankenhausdaten

Zu den Plänen des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG), 51 Prozent an der gematik übernehmen zu wollen, erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

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Ausbildungsoffensive wichtiges Signal

Die Krankenhäuser begrüßen, dass die Konzertierte Aktion Pflege jetzt mit einer Ausbildungsoffensive im Pflegebereich startet. "Denn das Wichtigste ist es, das Interesse am Pflegeberuf zu wecken und mehr junge Menschen in und durch die Ausbildung zu bekommen. Deshalb unterstützen wir auch die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geplante und finanzierte Kampagne", so DKG-Präsident Dr. Gerald Gaß. Schon seit Jahren sind die Kliniken hier aktiv und haben die Kapazitäten deutlich ausgebaut und die Rahmenbedingungen der Auszubildenden verbessert. Es ist positiv, dass sich die Ausbildungsoffensive auf alle Bereiche des Pflegeberufes ausdehnt. In den Vorschlägen der Konzertierten Aktion Pflege finden sich nun sinnvolle Ergänzungen.

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Mehr Rechte für die Kassen bringen die Digitalisierung nicht weiter

Zum Vorschlag des Bundesrechnungshofes, nur noch den Krankenkassen Stimmrechte in der Gematik einzuräumen, erklärt Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG):  

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Kliniken liefern erste Informationen zu Pflegepersonaluntergrenzen

Bei der Umsetzung der ersten Schritte für die Pflegepersonaluntergrenzen haben ausnahmslos alle Krankenhäuser fristgerecht ihre Anmeldungen vollzogen und damit die Basis für die zukünftige Erfassung der Pflegepersonaluntergrenzen gelegt. "Damit zeigen die Kliniken, dass sie konstruktiv an diesem für sie schwierigen gesetzlichen Vorhaben mitarbeiten. Es ist natürlich Ziel aller Kliniken, eine möglichst gute personelle Ausstattung zu erreichen und zu sichern. Aber der Arbeitsmarkt ist schwierig, und wir haben heute schon rund 15.000 Stellen, für die wir kein Personal finden können. Die politisch gewollte kurzfristige Einführung von Untergrenzen ist aus Sicht der Krankenhäuser problematisch, aber selbstverständlich stellen sich die Krankenhäuser dieser Aufgabe, denn in der Zielsetzung, mehr Pflegekräfte für die Patienten im Krankenhaus zu haben, sind wir uns einig. Die Untergrenzen können aber dazu führen, dass Versorgungskapazitäten abgemeldet werden und Versorgungsengpässe entstehen. Die Auswirkungen werden wir sehr genau beobachten müssen", so Dr. Gerald Gaß, Präsident der DKG.

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16. Januar 2019 DKG zur Organspende

Krankenhäuser engagieren sich für die Organspende

Die Krankenhäuser sind eine verlässliche Stütze der Organspende und -transplantation. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt daher Gesetzesreformen, die die Rahmenbedingungen für die Organspende verbessern. "Es ist richtig und notwendig, die Finanzierung und die generellen Bedingungen zu verbessern. Dazu gehört auch die Freistellung der Transplantationsbeauftragten in den Kliniken", erklärt DKG-Präsident Dr. Gerald Gaß. "Natürlich bedarf es aber auch der breiten öffentlichen Debatte. Nur so schaffen wir es, dass sich Menschen überhaupt zur Organspende bereiterklären", so Gaß. Aufklärung und Information sind die richtigen Mittel, um eine mündige Entscheidung treffen zu können und die derzeitige Quote von 11,5 postmortalen Organspendern pro einer Million Einwohner im Jahr 2018 zu steigern.

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Bessere ärztliche Versorgung geht nur mit den Krankenhäusern

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) sieht weiterhin dringenden Änderungsbedarf am Terminservice- und Versorgungsgesetz, dessen Entwurf am morgigen Mittwoch in einer ersten Anhörung im Gesundheitsausschuss behandelt wird.

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