Der vorliegende Referentenentwurf aus dem Bundesinnenministerium bietet für die deutschen Krankenhäuser deutliche Verbesserungen. Die DKG begrüßt insbesondere die vereinfachte Anerkennung von Berufsabschlüssen und die Möglichkeit, für den deutschen Arbeitsmarkt nicht ausreichend ausgebildete Mitarbeiter ohne größere Hürden nachqualifizieren zu können. Der Bürokratieabbau in Form beschleunigter Verfahren zur Anerkennung von Abschlüssen kommt sowohl den eingewanderten Fachkräften als auch ihren Arbeitgebern zugute.

„Ziel der Politik muss sein, ausländischen Arbeitnehmern und ihren Arbeitgebern langfristige Perspektiven und Rechtssicherheit zu geben“, so DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum.

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft macht weiterhin deutlich, dass es nicht ihr Ziel ist, wirtschaftlich und sozial schwachen Ländern die Fachkräfte abzuwerben.