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Pressemitteilungen

Zeitschrift "das Krankenhaus"

­"das Krankenhaus" - Das monatliche Magazin zum Thema Krankenhaus

www.daskrankenhaus.de

Pressemitteilungen

Reformvorschläge vom grünen Tisch schaffen keine sicheren Versorgungsstrukturen für die Bevölkerung in den ländlichen Regionen

Das jetzt von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) vorgelegte Gutachten zur Umwandlung von Krankenhausstandorten in sogenannte integrierte ambulante Behandlungszentren soll mit wissenschaftlichem Anstrich von den seit langem bekannten Versäumnissen der Kassenärztlichen Vereinigungen in den ländlichen Regionen ablenken. "Wer ländliche Krankenhausstandorte zu ambulanten Behandlungszentren mit betreutem Schlafen umbauen möchte, der zeigt wie wenig Verständnis er für den tatsächlichen Versorgungsbedarf dieser Regionen mitbringt", erklärt der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß.

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Krankenhäuser fordern Korrekturen und Nachbesserungen

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) geht mit Erwartungen zu Korrekturen und Nachbesserungen in die morgen stattfindende Anhörung zum Pflegepersonalstärkungsgesetz (PpSG) im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages. Das Reformgesetz hat eine grundsätzlich positive konzeptionelle Ausrichtung. "Die Rahmenbedingungen für die Finanzierung für ca. 400.000 Pflegekräfte in den Krankenhäusern und für den weiteren Personalaufbau in der Pflege einschließlich Förderung der Ausbildung werden über die verschiedensten Instrumente verbessert. An einigen Stellen geschieht dies aber nur halbherzig. Zudem greift die Konzentration auf die Förderung der Pflege zu kurz. Die Finanzierung des gesamten Personals eines Krankenhauses muss besser abgesichert werden", erklärte DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum.

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Neue Quoten für die Intensivmedizin

Zur Ministerverordnung zur Festlegung von Pflegepersonaluntergrenzen erklärt der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum:

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Pflege - Eine gesamtgesellschaftliche Herkulesaufgabe

Das Thema Pflege beherrscht in all seinen Facetten im Moment die gesamtgesellschaftliche Debatte. Ist der Pflegenotstand da? Gerade die Krankenhäuser stehen im Fokus. Wie sind die Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte? Ist es richtig, Pflegepersonaluntergrenzen festzulegen? Wie gewinnt man Nachwuchs für diesen Beruf? Das Krankenhaushaus steht aktuell im Mittelpunkt der gesetzgeberischen Aktivitäten. Ein gewichtiger Anlass um im Rahmen des 41. Deutschen Krankenhaustages vom 12. bis 15. November 2018 in Düsseldorf das Thema Pflege facettenreich zu beleuchten.

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Qualitätsreport zeigt erneut Vorreiterrolle der Krankenhäuser in der Qualitätssicherung

Der diesjährige Qualitätsreport des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) zeigt einmal mehr die herausragende Qualität in deutschen Krankenhäusern. 1.516 Kliniken lieferten 2,5 Millionen Datensätze zur externen stationäre Qualitätssicherung für das Erfassungsjahr 2017. Die überwiegende Mehrheit der Kliniken in den gemessenen Versorgungsbereichen zeigt gute bzw. sehr gute Qualität. Nur in wenigen Bereichen ergibt sich Handlungsbedarf, der mit den jeweiligen Krankenhäusern im strukturierten Dialog besprochen wird und ggf. über konkrete Vereinbarungen abgearbeitet wird. "Ein solches Ergebnis ist hervorragend, wenn man bedenkt, dass wir rund 20 Millionen Patienten im Krankenhaus jedes Jahr stationär behandeln. Genauso positiv ist, dass trotz des schon seit Jahren hohen Qualitätsniveaus sich noch Verbesserungen zeigen. Denn im Erfassungsjahr 2017 konnte bei 45 Qualitätsindikatoren eine signifikante Verbesserung des rechnerischen Ergebnisses gegenüber dem Vorjahr nachgewiesen werden", erklärte Dr. Gerald Gaß, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG).

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DKG fordert die Organspende als gesamtgesellschaftliche Aufgabe anzunehmen

Der vorliegende Gesetzentwurf zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Organspende in Deutschland und die gleichzeitige Debatte um die Frage der Widerspruchslösung machen nach Ansicht der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) deutlich, dass die Organspende als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verankert werden muss. "Richtig ist es, die Rahmenbedingungen, beispielsweise die Finanzierungsreglungen oder die Freistellung der Transplantationsbeauftragten, in den Kliniken zu verbessern. Dies ist seit Langem eine Forderung der Kliniken gewesen. Um tatsächlich die Zahlen der Organspenden zu erhöhen, bedarf es jedoch einer gesamtgesellschaftlichen Debatte und einer stärkeren Präsenz des Themas in der Gesellschaft. Nur wenn die Menschen sich frühzeitig und umfassend mit dieser Fragestellung auseinandersetzen, kann dauerhaft die Zahl der Organspenden erhöht werden", erklärte DKG-Präsident Dr. Gerald Gaß.

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500-Millionen-Euro-Kürzung ist nicht akzeptabel

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) appelliert an die Bundesländer, gegen die im Gesetzentwurf vorgesehene Kürzung der Mittel für die Krankenhäuser in Höhe von 500 Millionen Euro ab dem Jahr 2020 zu votieren. Mit der Kürzung würde das eigentliche Ziel des Gesetzes, die Krankenhäuser personell zu stärken, konterkariert.  

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Pflegepersonalquote mit medizinischen Risiken

Mit der Veröffentlichung der Berichte über den sogenannten klärenden Dialog zur Qualitätssicherungs-Richtlinie Früh- und Reifgeborene kann die erste gesicherte Bilanz über die Pflegepersonalquoten in der Perinatalversorgung gezogen werden. Die Berichte machen sehr deutlich, dass die hohen und unflexiblen Personalanforderungen schlicht und ergreifend nicht umsetzbar sind. "Die Daten zeigen deutlich auf, dass die durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) durchgesetzte Eins-zu-eins-Betreuung (eine Pflegekraft darf pro Schicht nur ein Frühchen betreuen) realitätsfern ist. Von 215 Perinatalzentren haben insgesamt 180 gegenüber dem G-BA gemeldet, die Pflegepersonalquoten nicht erfüllen zu können. Aus den Berichten geht hervor, dass vor allem die fehlende Verfügbarkeit von qualifiziertem Personal am Arbeitsmarkt, hohes bzw. unvorhergesehenes Patientenaufkommen und akuter bzw. unvorhergesehener Personalausfall ursächlich sind, also alles Gründe, auf die das Krankenhaus nur begrenzten Einfluss hat", erklärte Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG).

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Digitalisierung der Gesundheit: Sascha Lobo trifft Krankenhaus

Der 41. Deutsche Krankenhaustag widmet sich in diesem Jahr in mehreren Veranstaltungen und Workshops speziell dem Thema "Digitalisierung". Die digitalisierte Erhebung und Verarbeitung von Informationen spielt heute auch in den Kliniken eine wesentliche Rolle. Neue Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten zum Wohle der Patienten, verbesserte Kommunikationsprozesse zwischen Leistungserbringern, Effizienzsteigerungen und mögliche Kostensenkungen - die Hoffnungen und Erwartungen, die mit der Digitalisierung verbunden sind, erscheinen unbegrenzt. Inzwischen ist manches Krankenhaus gar auf dem Weg in eine "papierlose" Zukunft. Aber was ist überhaupt ein "digitales Krankenhaus" und wie wird die Digitalisierung die Krankenhäuser von heute verändern?

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Erheblicher Korrekturbedarf bei der Pflegereform - 500-Millionen-Euro-Kürzung gefährdet Personalaufbau

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) fordert dringende gesetzliche Korrekturen, um der angespannten wirtschaftlichen Lage der Kliniken entgegen zu wirken und das Ziel der Personalstärkung auch tatsächlich erreichen zu können. "Die zentrale Quelle für die Finanzierungsproblematik ist die Unterfinanzierung im Personalbereich. Die Krankenhäuser haben im Jahr 2017 mehr als 10.000 zusätzliche Vollkräfte eingestellt. Dahinter steht ein Personalkostenzuwachs von 0,6 Milliarden Euro. Hinzu kommen die Tarifsteigerungen in 2017 mit 2,26 Milliarden Euro. Dem stehen Erlöse aus der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) von gerade mal 1,19 Milliarden Euro gegenüber. Dies macht deutlich, wie groß die Finanzierungslücke der Krankenhäuser bei den Personalkosten ist, uns fehlen allein im Jahr 2017 mehr als eine Milliarde Euro", erläuterte DKG-Präsident Dr. Gerald Gaß.

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