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Pressemitteilungen

Zeitschrift "das Krankenhaus"

­"das Krankenhaus" - Das monatliche Magazin zum Thema Krankenhaus

www.daskrankenhaus.de

Pressemitteilungen

Patientensicherheit ist Leitschnur des Handelns

Patientensicherheit ist die Leitschnur des Handelns in deutschen Krankenhäusern. "Es ist erfreulich, dass das Aktionsbündnis Patientensicherheit klar feststellt, dass vieles erreicht wurde. Auffällig ist, dass die positiven Entwicklungen alle in den Krankenhäusern stattgefunden haben. Andere Bereiche des Gesundheitswesens werden hier nicht genannt. Dies zeigt, dass die Kliniken eine klare Vorreiterrolle einnehmen", erklärte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum.

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Qualitätsvertrag - Neues Instrument zur Weiterentwicklung der Qualität in Krankenhäusern

Der GKV-Spitzenverband und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) haben mit der Unterzeichnung einer Rahmenvereinbarung fristgerecht die Grundlage für Krankenhäuser und Krankenkassen geschaffen, spezielle Qualitätsverträge abzuschließen. Diese Qualitätsverträge nach § 110a SGB V ermöglichen es den Vertragspartnern vor Ort ergänzende Qualitätsanforderungen zu vereinbaren. Denkbar ist auch, neue Versorgungsformen mit individuell zu verhandelnden Finanzierungsmodellen vertraglich zu vereinbaren. Ob damit tatsächlich eine Weiterentwicklung der Qualität in den Krankenhäusern einhergeht, soll durch eine begleitende wissenschaftliche Untersuchung geklärt werden.

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BARMER-Studie ohne Evidenz

Die Behauptung der BARMER, Bauchaortenpatienten seien in Abhängigkeit von Operationstechnik und Klinik signifikant unterschiedlichen Sterbewahrscheinlichkeiten ausgesetzt, kann durch dieses Studiendesign in keinster Weise belegt werden. "Den Erfolg einer hochkomplexen Bauchaortenaneurysma-Operation drei Jahre nach der Operation aus den Abrechnungsdaten mit einer absolut unzureichenden Risikoadjustierung messen zu wollen, ist schon gewagt. Dann auch noch eine rund zweiprozentige Differenzrate als statistisch signifikant größeres Sterberisiko einzustufen, ist völlig irreführend. Angesichts der Zahl der Operationen, die selbst Zentren durchführen, können wenige Patienten mit höherem persönlichen Risiko zu solchen abweichenden Sterberaten führen. Daraus Sterberisiko-Warnungen abzuleiten, ist eine wenig verantwortliche Aufklärungsarbeit einer gesetzlichen Krankenkasse", erklärte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum.

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Rund 8.000 neue Pflegevollkräfte in zwei Jahren

In den Jahren 2016 und 2017 haben die deutschen Krankenhäuser nach Angaben des Statistischen Bundesamtes insgesamt rund 8.000 neue Pflegevollkräfte eingestellt. Damit bestätigt sich der seit Jahren vollzogene Zuwachs an Pflegekräften. "Alleine 2017 haben wir 3.400 neue Vollkräfte in der Pflege eingestellt. Und die Entwicklung ist auch nachhaltig, denn seit rund zehn Jahren nimmt die Zahl der Pflegekräfte zu", erklärte Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG).

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Abrechnungssystem muss vereinfacht werden

Zur Forderung des Bundesrechnungshofes nach noch mehr Prüfungen bei Krankenhäusern erklärte Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft e. V. (DKG):

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Reformgesetz mit nur halbem Wert für die Krankenhäuser

"Die grundsätzlich positive Ausrichtung der Reform mit neuen Instrumenten zur Stärkung der Pflege wird durch die gleichsam vorgesehene Kürzung der Mittel der Krankenhäuser um eine halbe Milliarde Euro ab 2020 massiv überschattet", erklärte der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß. Angesichts Milliarden Euro Überschüsse bei den Krankenkassen den Krankenhäusern als Eintrittspreis in die Reform der Pflegekostenfinanzierung eine halbe Milliarde Euro zu kürzen, kommt für die Krankenhäuser völlig unerwartet, ist unverständlich und steht in Widerspruch zu den angekündigten Verbesserungen. Die Möglichkeiten der Krankenhäuser zu entlastende Maßnahmen für die Fachpflege durch Beschäftigung von Hilfs- und Unterstützungskräften, Dokumentationshilfen und modernisierte IT-Lösungen, werden durch die Kürzung der 500 Millionen Euro massiv beschnitten. "Die propagierte Stärkung der Pflege kann mit einer Schwächung der Krankenhäuser in Höhe von einer halben Milliarde Euro nicht gelingen", so Gaß weiter. Nach dieser Vorgabe müssten die Krankenhäuser alle Verbesserungen, die das Gesetz bei der Personalfinanzierung in Aussicht stellt, aus eigenen verfügbaren Mitteln selbst aufbringen. Die DKG appelliert an die Koalitionsfraktionen, die von der Bundesregierung vorgesehene Kürzung1 im Parlamentsverfahren zu korrigieren.

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Festlegungen auf unzureichender Datenbasis gefährden Versorgung

Der Vorstand der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) hat in seiner gestrigen außerordentlichen Sitzung den mit dem GKV-Spitzenverband bislang erzielten Verhandlungsstand zur Einführung von Pflegepersonaluntergrenzen in pflegesensitiven Bereichen als nicht akzeptabel zurückgewiesen.

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Kliniken lehnen Notfallgebühr ab

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) lehnt die Forderung des Vorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Gassen, eine Gebühr von Patienten zu verlangen, um überflüssige Besuche in der Notaufnahme von Kliniken zu verhindern, entschieden ab.

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Organspende muss gestärkt werden

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt die politische Absicht, für die Organspenden mehr Mittel bereitstellen zu wollen. "Es ist an der Zeit, dass nicht länger kleinkarierte centgenaue Kalkulationen, sondern der Förderungswille die Refinanzierung der Aufwendungen der Kliniken steuert. Dazu gehört auch, die Mittel für die Transplantationsbeauftragten deutlich zu erhöhen, damit mehr Freistellungen möglich werden", forderte DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum.

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Länder bleiben Investitionsmittel weiter schuldig

Die Krankenhäuser fordern die Länder seit Jahren auf, ihren gesetzlich vorgeschriebenen finanziellen Verpflichtungen endlich nachzukommen. Selbst innerhalb der einzelnen Bundesländer herrscht ein deutliches Gefälle was die Höhe der bereitgestellten Mittel betrifft. Das bestätigt einmal mehr die von der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) in enger Abstimmung mit den Landeskrankenhausgesellschaften neu überarbeitete Bestandsaufnahme zur Krankenhausplanung und Investitionsfinanzierung in den Bundesländern 2018. Während Personal und Patienten weiter auf Investitionsmittel für eine dringend gebotene Modernisierung in Form von baulichen Maßnahmen, verbesserter technischer Ausstattung und Digitalisierung warten, besteht die schon im vergangenen Jahr diagnostizierte Investitionslücke unverändert fort.

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