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Stationäre Krankenhausfinanzierung

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Stationäre Krankenhausfinanzierung


Über den Abschluss der Vereinbarungen zum Veränderungswert 2019 gemäß § 9 Abs. 1b Satz 1 KHEntgG und § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 BPflV haben wir Sie informiert. Zwischenzeitlich wurde das Unterschriftenverfahren zu den beiden Vereinbarungen abgeschlossen. In den Anlagen übersenden wir Ihnen die unterzeichneten Exemplare für Ihre Unterlagen.

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Der G-BA hat aktualisierte Tragende Gründe zum Beschluss über die Erstfassung der Regelungen zu einem gestuften System von Notfallstrukturen in Krankenhäusern gemäß § 136c Absatz 4 SGB V veröffentlicht (Anlage).

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Gemäß § 10 Abs. 9 KHEntgG haben die Vertragsparteien auf Bundesebene jährlich einen einheitlichen Basisfallwert und einen einheitlichen Basisfallwertkorridor zu vereinbaren. Dieser dient im Folgejahr der Angleichung der Landesbasisfallwerte an den einheitlichen Basisfallwertkorridor gemäß § 10 Abs. 8 KHEntgG.

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Die Vertragsparteien auf Bundesebene haben sich im Spitzengespräch DKG/GKV/PKV am 28. September 2018 auf den Abschluss einer Vereinbarung über die pauschalierenden Entgelte für die Psychiatrie und Psychosomatik für das Jahr 2019 (PEPPV 2019) geeinigt. Das Unterschriftenverfahren wird eingeleitet. Die PEPPV 2019 besteht aus den Abrechnungsbestimmungen (Anlage) und den Entgeltkatalogen als Anlagen. Die Entgeltkataloge werden zeitnah auf der Homepage des InEK (www.g-drg.de) veröffentlicht.

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Die Vertragsparteien auf Bundesebene vereinbaren nach den Vorgaben des § 9 Abs. 1b Satz 1 KHEntgG bzw. § 9 Abs. 1 Nr. 5 BPflV bis zum 31. Oktober jeden Jahres den Veränderungswert nach Maßgabe des § 10 Abs. 6 Satz 2 oder Satz 3 KHEntgG. Unterschreitet der Orientierungswert die Veränderungsrate, entspricht gemäß § 10 Abs. 6 Satz 2 KHEntgG der Veränderungswert der Veränderungsrate.

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Die Vertragsparteien auf Bundesebene haben sich im Spitzengespräch DKG/GKV/PKV am 28.09.2018 auf den Abschluss einer Vereinbarung zum Fallpauschalensystem für Krankenhäuser für das Jahr 2019 (Fallpauschalenvereinbarung 2019 - FPV 2019) geeinigt. Der Vorstand der DKG hatte in seiner Sitzung am 17.09.2018 der Vereinbarung zugestimmt. Das Unterschriftenverfahren wurde eingeleitet. Die FPV 2019 besteht aus den Abrechnungsbestimmungen und den Entgeltkatalogen als Anlagen. Die Abrechnungsbestimmungen sowie Entgeltkataloge werden ab sofort auf der Homepage des InEK (www.g-drg.de) veröffentlicht.

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Die Frage nach Krankenhausabrechnungsprüfungen ist vor dem Hintergrund der ausufernden Prüfpraxis der Krankenkassen durch den MDK und des daraus resultierenden Bürokratieaufwandes für die Krankenhäuser ein häufig diskutiertes und aktuelles Thema. Im Rahmen der öffentlich geführten Debatte ist sowohl für die DKG als auch für die einzelnen Krankenhäuser wichtig, gegenüber Politik und Öffentlichkeit im Themenbereich Krankenhausabrechnung und MDK-Rechnungsprüfung auf einer breiten Datenbasis zu argumentieren und etwaige Behauptungen entkräften zu können.

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Mit dem Kabinettsentwurf des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes (PpSG) wurde ein neuer § 137j SGB V aufgenommen, der die Ermittlung eines Pflegepersonalquotienten für jedes zugelassene Krankenhaus vorsieht, der die Personalausstattung mit Pflegevollkräften zum Pflegeaufwand ins Verhältnis setzen soll. Anhand dieses Quotienten, der vom InEK erstmals zum 31. Mai 2020 für jedes Krankenhaus auszurechnen ist, will das BMG eine Untergrenze festlegen, unter der widerlegbar zu vermuten ist, dass eine patientengefährdende pflegerische Versorgung nicht ausgeschlossen werden kann.

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Das Statistische Bundesamt hat am 28. September 2018 den Orientierungswert für das Jahr 2018 veröffentlicht. Er beträgt 1,96 %. Damit gilt gemäß § 10 Abs. 6 Satz 2 KHEntgG die Veränderungsrate nach § 71 Abs. 3 SGB V in Höhe von 2,65 % als Veränderungswert für 2019.

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Das Bundesministerium für Gesundheit hat die durchschnittliche Veränderungsrate der beitragspflichtigen Einnahmen aller Mitglieder der Krankenkassen je Mitglied nach § 71 Abs. 3 SGB V bekannt gegeben (Anlage).

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