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Stationäre Krankenhausfinanzierung

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Stationäre Krankenhausfinanzierung


Hier: Vereinbarung zur Weiterentwicklung der Aufstellung der Entgelte und Budgetermittlung gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 6 der Bundespflegesatzverordnung (AEB-Psych-Vereinbarung)

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Der Abschlussbericht zur Weiterentwicklung des G-DRG-Systems für das Jahr 2014 sowie der G-DRG V2012/2014 Report-Browser stehen auf der Internetseite des InEK zur Verfügung.

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Auf der Grundlage der Kostenkalkulation durch das InEK haben die Vertragspartner nach dem Transplantationsgesetz über die Aufwandserstattung für 2014 verhandelt. Die Erstattungsbeträge für das Jahr 2014 und der angepasste Meldebogen für die Abrechnung gegenüber der DSO gelten ab dem 1. Januar 2014.

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Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung hat die im Auftrag des BMG erstellte wissenschaftliche Untersuchung zu den Ursachen unterschiedlicher Basisfallwerte der Länder veröffentlicht.

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Mit dem DRG-Systemzuschlags-Gesetz vom 16. März 2001 hat der Gesetzgeber den Vertragsparteien nach § 17b Abs. 2 Satz 1 KHG die Aufgabe übertragen, mit verbindlicher Drittwirkung für alle Krankenhäuser und Kostenträger bzw. Selbstzahler in der Bundesrepublik Deutschland, die Finanzierung der Pflege und Weiterentwicklung des neuen Vergütungssystems über eine Vereinbarung sicherzustellen.

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Die Vereinbarung zur Bestimmung von Besonderen Einrichtungen für das Jahr 2014 (VBE 2014) wurde am 29. November 2013 im Spitzengespräch der Selbstverwaltungspartner nach § 17b KHG konsentiert.

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Die Vertragsparteien auf Bundesebene sehen in der Anwendung eines vorläufigen krankenhausindividuellen Basisentgeltwerts anstelle der Weitererhebung tagesgleicher Pflegesätze bei Einstieg in das neue Vergütungssystem nach § 17d KHG eine mögliche Option und haben dazu ein Gemeinsames Rundschreiben abgestimmt.

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Die Vertragsparteien auf Bundesebene haben eine Vereinbarung zum einheitlichen Basisfallwert und einheitlichen Basisfallwertkorridor gemäß § 10 Abs. 9 KHEntgG für das Jahr 2014 getroffen. Das Unterschriftenverfahren zu der Vereinbarung wurde inzwischen abgeschlossen.

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Nachdem die Abrechnungsbestimmungen 2013 per Rechtsverordnung durch das Bundesministerium für Gesundheit festgelegt wurden, wurde für das Jahr 2014 erstmals durch die Selbstverwaltungspartner auf Bundesebene eine Vereinbarung zum pauschalierenden Entgeltsystem für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen für das Jahr 2014 (Vereinbarung über die pauschalierenden Entgelte für die Psychiatrie und Psychosomatik 2014 - PEPPV 2014) getroffen. Zudem verständigten sich die Selbstverwaltungspartner zum ersten Mal auf ergänzende Klarstellungen inklusive entsprechender Rechenbeispiele. Nach schwierigen Verhandlungen werden somit für das kommende Jahr die Abrechnungsbestimmungen, der Fallpauschalenkatalog sowie die übrigen Entgeltkataloge durch eine Vereinbarung der Selbstverwaltungspartner vorgegeben.

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Die Selbstverwaltungspartner auf der Bundesebene haben den PEPP-Katalog für das Jahr 2014 im Rahmen der "Vereinbarung zum pauschalierenden Entgelt-system für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen für das Jahr 2014" (PEPPV 2014) vereinbart. Das Unterschriftenverfahren wurde am 13.11.2013 eingeleitet.

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