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Personal & Organisation

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Personal & Organisation

Personalwirtschaft, Arbeitsrecht

Der Bundesrat hat in seiner 965. Sitzung am 2. März 2018 beschlossen, die OTA-Ausbildung bundeseinheitlich zu regeln und zugleich deren Finanzierung durch eine Änderung des Krankenhausfinanzierungsgesetzes (KHG) zu sichern (vgl. Anlage).

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Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) hat sich am 17. April 2018 mit den Gewerkschaften ver.di und dbb-Tarifunion auf einen Tarifabschluss im Geltungsbereich des TVöD / VKA geeinigt. Der TVöD-VKA ist insbesondere für die tarifgebundenen kommunalen Krankenhäuser maßgeblich.

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Qualitätssicherung, KTQ

Durch ihre Komplexität sind Krankenhäuser in besonderem Maße gefordert, Fehlerquellen und kritische Situationen zu analysieren, zu beseitigen, und zu deren Vermeidung entsprechende Präventionsmaßnahmen durchzuführen. Trotz der sehr hohen Behandlungsqualität in deutschen Krankenhäusern gibt es im Klinikalltag stetigen Optimierungsbedarf, der auf eine "gelebte" Sicherheitskultur abzielt. Dazu gehört z. B. das Lernen aus kritischen Ereignissen, die z. B. im (verpflichtenden) einrichtungsinternen Fehlermeldesystem gemeldet werden. Übergreifende Fehlermeldesysteme (üFMS) bieten in diesem Zusammenhang zusätzlich die Chance, die gemachten Erfahrungen Anderen zur Verfügung zu stellen und somit Wissen zu teilen sowie sich für die Bearbeitung eigener kritischer Ereignisse fachliche Unterstützung zu holen. Mit der Zeit enthalten diese Datenbanken eine Fülle an wertvollem Lernpotenzial, das nur darauf wartet, genutzt zu werden.

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Im Rahmen des vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), dem Deutschen Pflegerat (DPR) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft etablierten bundesweiten Fehlermeldesystems "Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland" (www.kh-cirs.de) können Berichte über sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus eingegeben werden, die dem überregionalen, interprofessionellen und interdisziplinären Lernen dienen. Die Berichte werden nach Eingabe zunächst anonymisiert, klassifiziert und erhalten bei überregionaler Relevanz einen Fachkommentar. Hierfür steht ein Fachbeirat aus Vertretern von Fachgesellschaften, Berufsverbänden und weiteren Institutionen zur Verfügung.

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Hygiene

Im Bundesgesundheitsblatt 4/2018 ist die Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut zur "Prävention postoperativer Wundinfektionen" (Anlage 1) veröffentlicht worden. Die Empfehlung kann auch unter folgendem Link heruntergeladen werden: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Krankenhaushygiene/Kommission/Downloads/Empf_postopWI.pdf?__blob=publicationFile

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den 5. Mai zum internationalen Tag der Händehygiene ausgerufen. Händehygiene ist eine der wichtigsten Maßnahmen zur Vermeidung von nosokomialen Infektionen. Der Tag soll alljährlich die Aufmerksamkeit des medizinischen Personals auf die Händehygiene lenken. Das Datum 5.5. symbolisiert die fünf Finger jeder Hand. Gesundheitseinrichtungen sind aufgerufen, sich mit eigenen Aktionen am Tag der Händehygiene zu beteiligen.

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Arzneimittel, Medizinprodukte und Transfusionswesen

Die Bundesregierung ist nach dem Gewebegesetz verpflichtet, alle vier Jahre über die Versorgungssituation der Bevölkerung mit Gewebe und Gewebezubereitungen zu berichten. Der Bericht soll insbesondere darstellen, ob und wie der Bedarf der Patienten an Gewebe und Gewebezubereitungen gedeckt werden kann. Das BMG hat die beteiligten Verbände aktuell um Abgabe von Stellungnahmen und Daten zur Versorgungssituation gebeten.

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Die Beschlüsse des G-BA zur frühen Nutzenbewertung nach § 35a SGB V stellen den therapeutischen Stellenwert von neu zugelassenen Arzneimitteln fest und bestimmen damit, ob und unter welchen Vorgaben (u. a. personelle und strukturelle Anforderungen an Vertragsärzte und ermächtigte Ärzte und Einrichtungen) die bewerteten Arzneimittel für die Versorgung zur Verfügung stehen. Zudem bilden die Beschlüsse des G-BA die Grundlage für die Festsetzung von Erstattungsbeträgen. Diese Erstattungsbeträge besitzen unmittelbare Gültigkeit für die Arzneimittelversorgung im Rahmen der ambulanten Behandlung im Krankenhaus und dürfen gemäß § 78 AMG auch bei der stationären Anwendung als Abgabepreis des pharmazeutischen Unternehmers nicht überschritten werden. Sie sind demnach von Bedeutung für die Vereinbarung von Zusatzentgelten und Entgelten für neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden.

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Umweltschutz, Arbeitsschutz

23. April 2018 Strahlenschutzgesetz

Im Bundesgesetzblatt I Nr. 42 vom 03.07.2017 wurde das Gesetz zur Neuordnung des Rechts zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung (Anlage 1) veröffentlicht. Mit Artikel 1 dieses Artikelgesetzes wird ein neues und umfassendes Strahlenschutzgesetz geschaffen, das an die Vorgaben anknüpft, die bisher in der Strahlenschutzverordnung (StrlSchV), der Röntgenverordnung (RöV) und im Strahlenschutzvorsorgegesetz (StrlVG) geregelt waren/sind.

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06. Juli 2017 Abfallentsorgung

Im Bundesgesetzblatt I Nr. 22 vom 21.04.2017 ist die Verordnung über die Bewirtschaftung von gewerblichen Siedlungsabfällen und von bestimmen Bau- und Abbruchabfällen (Gewerbeabfallverordnung - GewAbfV) (Anlage 1) veröffentlicht worden. Sie tritt überwiegend zum 01.08.2017 in Kraft.

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Organspende, Transplantation

Die Vierte Fortschreibung der o.g. Richtlinie (Anlage) ist im Juli 2015 in Kraft getreten und wurde nun turnusgemäß einer Aktualitätsprüfung unterzogen. Die Rückmeldungen aus dem hierfür durchgeführten schriftlichen Anhörungsverfahren wurden fachlich durch die Bundesärztekammer (BÄK) bewertet und haben momentan keinen Änderungsbedarf der Richtlinie ergeben. Der diesbezüglich, am 24. Juli 2017 im Deutschen Ärzteblatt veröffentliche Begleitartikel der BÄK, kann unter folgender Adresse abgerufen werden:

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Das "Gesetz zur Umsetzung der Richtlinien (EU) 2015/566 und (EU) 2015/565 zur Einfuhr und zur Kodierung menschlicher Gewebe und Gewebezubereitungen" ist mit der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt am 25.11.2016 in Kraft getreten. Mit Rundschreiben 481/2016 vom 16.12.2016 hatte die DKG über die Neuregelungen informiert. Nachfolgend wird ergänzend über die nach Ablauf der Übergangsfrist ab dem 29.04.2017 anzuwendenden Vorschriften zur Rückverfolgbarkeit und Kennzeichnung von Gewebe informiert.

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Psychiatrie

Das Unterschriftenverfahren für die Vereinbarung des bundeseinheitlichen Kataloges für die Dokumentation der Leistungen der Psychiatrischen Institutsambulanzen (PIA) nach § 295 Absatz 1b Satz 4 SGB V (PIA-Doku-Vereinbarung vom 02.02.2018) ist abgeschlossen und in der Anlage beigefügt.

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Mit dem Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG) wurden der GKV-Spitzenverband (GKV-SV), der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV-Verband) und die DKG durch Neufassung des § 295 Absatz 1b Satz 4 SGB V beauftragt, für die Dokumentation der Leistungen den Psychiatrischen Institutsambulanzen (PIA) bis zum 01.01.2018 einen bundeseinheitlichen Katalog zu vereinbaren. Hierfür waren Art und Umfang der Leistung sowie die zur Leistungserbringung eingesetzten personellen Kapazitäten getrennt nach Berufsgruppen und Fachgebieten festzulegen. Hintergrund der gesetzlichen Änderung ist das Ziel, mehr Transparenz über das Leistungsgeschehen in den Psychiatrischen Institutsambulanzen herzustellen. Bei Nichteinigung hätte die Bundesschiedsstelle auf Antrag einer Vertragspartei entschieden.

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Diverses

Die DKG hat gemeinsam mit GKV-Spitzenverband (GKV-SV), Kassenärztlicher Bun-desvereinigung (KBV) und Deutschem Apothekerverband (DAV) kompakte Ausfüllhinweise zu Arznei- und Hilfsmittelverordnungen im Entlassmanagement (Anlage) erstellt.

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Im Jahr 2017 haben wir Best Practice Beispiele der Krankenhäuser zum Thema "Demenz im Krankenhaus" gesammelt. Zahlreiche Krankenhäuser haben innovative Modelle und Konzepte zur Versorgung von Menschen mit Demenz erprobt und eingeführt.

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