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Positionen & Themen

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Positionen & Themen

Positionen

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft nimmt Stellung zum Koalitionsvertrag 2018 - 2021 von CDU/CSU und SPD.

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DKG_Positionen_2017

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft veröffentlicht ihre Positionen zur für die 19. Legislaturperiode des Deutsche Bundestages

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Politik

Die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD haben sich auf erste Änderungsanträge zum Gesetzentwurf für ein Pflegepersonal-Stärkungsgesetz verständigt und diese am 5. Oktober 2018 als offizielle Ausschussdrucksache in die Beratungen eingebracht (Anlage).

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Das Statistische Bundesamt hat heute die "Fallpauschalenbezogene Krankenhausstatistik (DRG-Statistik) 2017" veröffentlicht.

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EU-Politik, Internationales, Gesundheitswirtschaft

Die DKG stellt die aktuelle Ausgabe der IHF-Zeitschrift "World Hospitals and Health Services", Band 54 Nummer 2 aus 2018 als pdf-Dokument zur Verfügung.

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Mit diesem Rundschreiben übermitteln wir Ihnen die Einladung unseres europäischen Krankenhausverbands HOPE - European Hospital and Healthcare Federation zu einer Studienreise nach Marseille vom 03. - 05. Oktober 2018 zum Thema "The management of innovation in cancer care" ins Institut Paoli-Calmettes, Unicaner-Marseille.

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Personal & Organisation

Gemäß PpUGV ist das InEK mit der krankenhausindividuellen Ermittlung der pflegesensitiven Bereiche beauftragt. Das InEK hat mittlerweile Umsetzungshinweise auf seinen Internetseiten veröffentlicht.

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Mit Perinatalzentren, die die Pflegepersonalanforderungen der Qualitätssicherungsrichtlinie Früh- und Reifgeborene (QFR-RL) seit dem 1. Januar 2017 nicht erfüllen, wird der klärende Dialog nach § 8 der Richtlinie geführt. Der klärende Dialog dient insbesondere der Ursachenanalyse und Unterstützung bei der Erfüllung der Personalanforderungen. Durch Zielvereinbarungen mit den Lenkungsgremien nach § 14 Abs. 1 Satz 1 QSKH-RL des jeweiligen Bundeslandes soll die Wiedererfüllung der Anforderungen schnellstmöglich, spätestens aber zum 31.12.2019, erreicht werden. Das Lenkungsgremium berichtet gemäß § 8 Abs. 11 QFR-RL dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) halbjährlich, erstmalig zum 31. Januar 2018, über den Umsetzungsstand des klärenden Dialogs.

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Finanzierung & Planung

Die Vertragsparteien auf Bundesebene haben sich im Spitzengespräch DKG/GKV/PKV am 28.09.2018 auf den Abschluss einer Vereinbarung zum Fallpauschalensystem für Krankenhäuser für das Jahr 2019 (Fallpauschalenvereinbarung 2019 - FPV 2019) geeinigt. Der Vorstand der DKG hatte in seiner Sitzung am 17.09.2018 der Vereinbarung zugestimmt. Das Unterschriftenverfahren wurde eingeleitet. Die FPV 2019 besteht aus den Abrechnungsbestimmungen und den Entgeltkatalogen als Anlagen. Die Abrechnungsbestimmungen sowie Entgeltkataloge werden ab sofort auf der Homepage des InEK (www.g-drg.de) veröffentlicht.

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Mit Vereinbarung vom 12.12.2012 hat der Ständige Ausschuss BG-NT den Beschluss gefasst, dass die Gebühren der Gebührennummern 9101 bis 9603 sowie die Gebühren der Gebührennummern 9651 bis 9662 des Teils S I zeitgleich an die jeweiligen Gebührenvereinbarungen zwischen den Spitzenverbänden der Unfallversicherungsträger und den Verbänden der physiotherapeutischen Berufe bzw. den Verbänden der ergotherapeutischen Berufe angepasst werden, ohne dass es eines gesonderten Beschlusses des Ständigen Ausschusses BG-NT bedarf.

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IT, Datenaustausch und eHealth

Mit Inkrafttreten der 15. Fortschreibung zur § 301-Vereinbarung ab 1.1.2019 können Krankenhäuser im Rahmen des Entlassmanagements ggf. notwendigen Unterstützungsbedarf mit eigens hierfür vorgesehenen Nachrichten (Krankenhaus-Information - KHIN, Krankenkassenantwort KANT) sowie speziellen Schlüsselausprägungen an die Krankenkasse übermitteln. In Rahmen der technischen Vorbereitungen zur Umsetzung haben sich noch einige Fragen ergeben, die nachfolgend beantwortet werden sollen.

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Am 9.10.2018 hatten wir bereits über Änderungsanträge der Fraktionen CDU/CSU und SPD zum Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) informiert. Den Änderungsantrag 10 erläutern wir im Kontext der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) näher.

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Recht

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem aktuellen Urteil erneut über die Entgeltbin-dung verbundener Privatkliniken nach § 17 Abs. 1 S. 5 KHG entschieden. Neben der Bestätigung der Verfassungsmäßigkeit der Regelung hat er deutlich gemacht, dass diese Regelung nicht nur auf die Fälle der nachträglichen Gründung einer Privatklinik anzuwenden ist, sondern auch auf den Fall, dass eine Privatklinik mit einem erst später entstandenen Plankrankenhaus zu einer verbundenen Privatklinik im Sinne der Entgeltbindung wird. Der Entscheidung lag folgender Sachverhalt zugrunde:

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In der vorbezeichneten Angelegenheit möchten wir Sie - nach Abstimmung mit dem PKV-Verband - über die Fortschreibung der Preise für die Komfortelemente für das Jahr 2019 informieren. Die in der Anlage 2 zur Gemeinsamen Empfehlung genannten Preisempfehlungen für Komfortelemente i.S.d. § 2 und die bereits mit den Krankenhäusern vereinbarten Preise für die Komfortelemente werden ab dem 01.01.2019 wie folgt angepasst:

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Medizin

Im Bundesanzeiger ist am 15.10.2018 die Bekanntmachung des G-BA zur Aufnahme der Beratungen zu mehreren Erprobungs-Richtlinien gemäß § 137e Abs. 7 SGB V erfolgt. Ausgewiesenen Experten wird hiermit die Gelegenheit gegeben, erste Einschätzungen zu den angekündigten Beratungsthemen abzugeben.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat im Rahmen des nach § 137h Absatz 6 SGB V vorgesehenen Verfahrens der Beratung von Krankenhäusern und Medizinprodukteherstellern entschieden, dass die Methode "Fokale vaskuläre photodynamische Therapie mit Padeliporfin zur Behandlung des lokalisierten Prostatakarzinoms" nicht die Voraussetzungen einer Bewertung nach § 137h Absatz 1 Satz 4 SGB V erfüllt.

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Presse & Öffentlichkeitsarbeit

GKV, PKV und DKG vereinbaren DRG- und PEPP-Katalog

Der GKV-Spitzenverband, die Deutsche Krankenhaus-gesellschaft (DKG) und der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) haben für das Jahr 2019 den Fallpauschalenkatalog (DRG-Katalog) für Krankenhäuser vereinbart. Der DRG-Katalog ist seit dem Jahr 2004 verbindliche Abrechnungsgrundlage für rund 20 Millionen stationäre Fälle pro Kalenderjahr und steuert ein Finanzierungsvolumen von ca. 70 Milliarden Euro. Ebenfalls wurde eine Verständigung über den pauschalierenden, tagesbezogenen Entgeltkatalog für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen (PEPP-Entgeltkatalog 2019) erzielt. Nach der verpflichtenden Einführung des neuen Vergütungssystems in 2018 werden ab dem kommenden Jahr die Leistungen ausschließlich über den neuen Entgeltkatalog abgerechnet.

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Reformvorschläge vom grünen Tisch schaffen keine sicheren Versorgungsstrukturen für die Bevölkerung in den ländlichen Regionen

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Das jetzt von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) vorgelegte Gutachten zur Umwandlung von Krankenhausstandorten in sogenannte integrierte ambulante Behandlungszentren soll mit wissenschaftlichem Anstrich von den seit langem bekannten Versäumnissen der Kassenärztlichen Vereinigungen in den ländlichen Regionen ablenken. "Wer ländliche Krankenhausstandorte zu ambulanten Behandlungszentren mit betreutem Schlafen umbauen möchte, der zeigt wie wenig Verständnis er für den tatsächlichen Versorgungsbedarf dieser Regionen mitbringt", erklärt der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß.

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