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Elektronische Patientenakte
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Der Spiegel hat am Donnerstag berichtet, dass der Termin zur Einführung der ePA am 15. Januar nicht mehr zu halten sei. Das BMG dementierte sehr zeitnah auf sozialen Netzwerken.
Grundlage des Spiegel-Beitrags war ein Schreiben von Dr. Susanne Ozegowski, der Leiterin der Abteilung Digitalisierung und Innovation im BMG, an den Bundesverband IT im Gesundheitswesen. Anders als es im Spiegel-Bericht hieß, hat das BMG die DKG aber noch nicht über dieses Schreiben informiert.
Umgehend kam das Dementi der BMG-Abteilungsleiterin auf LinkedIn, keine 24 Stunden später widersprach auch Minister Prof. Lauterbach auf X: „Stimmt so nicht. Wie geplant werden ab 15. Januar EPA durch die Kassen eingeführt. Innerhalb 1 Monats bekommt jeder seine EPA.«
Der Unterschied zum bisherigen Plan sei laut Ozegowski: „Die Software-Hersteller für die Leistungserbringer sind nicht verpflichtet, schon zum 15.1. bundesweit das Modul für die technische Anbindung der Ärzte/Apotheker/Krankenhäuser an die ePA auszurollen, sondern erst zum Zeitpunkt der erfolgreichen Erprobung in den Modellregionen. Das hat aber keine Auswirkungen auf die bundesweite Verfügbarkeit der ePA für die Versicherten."
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