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Vom G-BA zur DKG
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Die neue stellvertretende Vorstandsvorsitzende im Gespräch
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Claudia Reich ist seit diesem Monat eine der zwei stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der DKG. Zuvor war Sie Syndikusrechtsanwältin beim Gemeinsamen Bundesausschuss, dort im Bereich des AMNOG-Verfahrens tätig und mit arzneimittelrechtlichen Fragestellungen befasst. Wie ihr Vorgänger Andreas Wagener, der nach Jahrzehnten der DKG-Tätigkeit in den Ruhestand wechselt, wird sie neben der Vorstandstätigkeit auch die Rechtsabteilung des Verbands leiten. Wir haben Claudia Reich zum Einstand ein paar Fragen gestellt.
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Interview
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Prävention und Entbürokratisierung sind entscheidend
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Im „phoenix“-Gespräch zieht die stellvertretende DKG-Vorstandsvorsitzende Prof. Henriette Neumeyer Bilanz. Sie zeigt auf, warum Prävention, Digitalisierung und Entbürokratisierung entscheidend sind, um die Versorgung, die Strukturen und die Planungssicherheit in den Kliniken spürbar zu verbessern, und benennt die Bereiche, in denen noch Handlungsbedarf besteht.
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Editorial von "das Krankenhaus"
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Gesundheitskosten senken heißt Prävention stärken
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Im Editorial der aktuellen Ausgabe "das Krankenhaus" fordert DKG-Vorstandsvorsitzender Dr. Gerald Gaß, die Debatte über die Bezahlbarkeit des Gesundheitswesens stärker auf Prävention zu richten statt nur auf Einsparungen und Kürzungen. Präventive Maßnahmen würden nicht nur Krankheitslast und Kosten reduzieren, sondern auch die Versorgung entlasten und langfristig stärken – und müssen deshalb politisch deutlich prioritär behandelt werden.
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CIRS-Fall des Monats
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Krätze zu spät diagnostiziert
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Im CIRS-Fall des Monats Februar geht es um eine mit Skabies (Krätze) infizierte Patientin. Bei der Aufnahme ins Krankenhaus wurde die Erkrankung zu spät diagnostiziert, zudem mangelte es an Kommunikation. In der Folge haben sich mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angesteckt. Das CIRS-Netz zeigt wie immer, wie man solche Probleme vermeiden kann.
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Konferenz
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Neues zu Nachhaltigkeit im Krankenhaus
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Die Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Krankenhäusern haben sich seit den Omnibus-Beschlüssen der EU-Kommission stark verändert. Die Deutsche Krankenhaus TrustCenter und Informationsverarbeitung GmbH (DKTIG) veranstaltet daher am 23. April die zweite Branchenkonferenz zur Nachhaltigkeitstransparenz in Leipzig. Sie dient als Plattform für den fachlichen Austausch und bietet Lösungsansätze zur praktischen Anwendung der CSRD- und VSME-Vorgaben.
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Pressemitteilung
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20.08.2026
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DKG zum Jahresbericht des Medizinischen Dienstes
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Behandlungsqualität der Krankenhäuser weiter auf hohem Niveau
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Der heute veröffentlichte Jahresbericht des Medizinischen Dienstes (MD) zeigt, dass die Behandlungsqualität in den deutschen Krankenhäusern hoch ist und sich weiter verbessert hat. Mit 11.735 gemeldeten Verdachtsfällen im gesamten Gesundheitswesen hat sich deren Zahl 2025 im Vergleich zum Vorjahr noch einmal um 569 Fälle verringert. Von diesen 11.735 hat sich bei näherer Betrachtung nur jeder vierte Fall als tatsächlicher Fehler bestätigt. Auch dieser Anteil ist im Vergleich zum Vorjahr spürbar gesunken. Der Anteil der bestätigten Behandlungsfehler im stationären Sektor liegt mit rund 1900 ebenfalls niedriger als im Vorjahr.
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Pressemitteilung
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19.08.2026
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DKG zum Hitzeschutz in deutschen Kliniken
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Nur fünf Prozent der Patientenzimmer sind klimatisiert
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59 Prozent der deutschen Krankenhäuser können kein einziges und 41 Prozent im Mittel nur elf Prozent ihrer Patientenzimmer kühlen. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Blitzumfrage des Deutschen Krankenhausinstituts zum Hitzeschutz in den Kliniken im Auftrag der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG). Ursache für die mangelhafte Ausstattung mit Kühltechnik ist in fast allen Fällen die fehlende Finanzierung, so die Studie. Die DKG fordert angesichts dieser Zahlen entschiedenes Handeln, um die Krankenhäuser bis zum Sommer 2027 in die Lage zu versetzen, ihre Gebäude zügig mit Kühltechnik nachzurüsten, um für die erwartbaren längeren und intensiveren Hitzeperioden vorbereitet zu sein. Für viele Krankenhauspatientinnen und -patienten ist Hitze lebensgefährlich. Daher besteht in Krankenhäusern – wie auch in Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen – besonderer Handlungsbedarf.
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