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Ambulante Leistungen

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Ambulante Leistungen


Mit DKG-Rundschreiben Nr. 488/2016 vom 20.12.2016 hatten wir Sie darüber informiert, dass die Vertragspartner auf Bundesebene aufgrund ihrer Verpflichtung aus § 21 des Vertrages nach § 115b Abs. 1 SGB V (AOP-Vertrag) die erforderlichen Anpassungen an den OPS Version 2017 im Katalog der ambulanten Operationen und sonstigen stationsersetzenden Eingriffe vorgenommen haben. Der im Rahmen der Überleitung auf den OPS Version 2017 von den Vertragspartnern konsentierte Katalog ist am 01.01.2017 in Kraft getreten. Aus diesem Grund ist die Materialiensammlung der DKG zum ambulanten Operieren erneut überarbeitet worden und liegt nunmehr in der 21. Auflage 2017 vor.

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Bereits im Jahre 2002 hatte die DKG eine Beratungs- und Formulierungshilfe für einen Vertrag über eine "Einrichtung einer Notfallpraxis am Krankenhaus" verabschiedet. Das zugrundeliegende Vertragsmodell sollte ein Beispiel einer verzahnten Angebotsstruktur einer gemeinsamen Notfallversorgung darstellen.

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Wir hatten Sie darüber informiert, dass die Vertragspartner auf Bundesebene aufgrund ihrer Verpflichtung aus § 21 des Vertrages nach § 115b Abs. 1 SGB V (AOP-Vertrag) die erforderlichen Anpassungen an den OPS Version 2016 im Katalog der ambulanten Operationen und sonstigen sta-tionsersetzenden Eingriffe vorgenommen haben. Der im Rahmen der Überleitung auf den OPS Version 2016 von den Vertragspartnern konsentierte Katalog ist am 25.01.2016 in Kraft getreten. Aus diesem Grund ist die Materialiensammlung der DKG zum ambulanten Operieren erneut überarbeitet worden und liegt nunmehr in der 20. Auflage 2016 vor.

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Mit DKG-Rundschreiben Nr. 28/2015 vom 19.01.2015 hatten wir Sie darüber informiert, dass die Vertragspartner auf Bundesebene aufgrund ihrer Verpflichtung aus § 21 des Vertrages nach § 115b Abs. 1 SGB V (AOP-Vertrag) die erforderlichen Anpassungen an den OPS Version 2015 im Katalog der ambulanten Operationen und sonstigen sta-tionsersetzenden Eingriffe vorgenommen haben. Der im Rahmen der Überleitung auf den OPS Version 2015 von den Vertragspartnern konsentierte Katalog ist am 19.01.2015 in Kraft getreten. Aus diesem Grund ist die Materialiensammlung der DKG zum ambulanten Operieren erneut überarbeitet worden und liegt nunmehr in der 19. Auflage 2015 vor.

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Wir hatten bereits über Abrechnungsstreitigkeiten hinsichtlich der Berechnung mehrerer Grundpauschalen im Rahmen des § 116 b SGB V alter Fassung (a.F.) berichtet. Krankenkassen lehnen häufig die Vergütung mehrerer Grundpauschalen nach Einbindung verschiedener Facharztbereiche im Krankenhaus mit der Begründung ab, pro zugelassenem Leistungsbereich sei nur eine volle Grundpauschale im Quartal abrechenbar, weil "strukturelle Ungleichheiten" zwischen Krankenhäusern und dem vertragsärztlichen Bereich insofern eine einschränkende Interpretation der Abrechnungsmöglichkeiten des EBM rechtfertigen würden.

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Die ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V ist ein sektorver-bindender, interdisziplinärer Versorgungsbereich, der die Zusammenarbeit von Ver-tragsärzten und Krankenhäusern unterschiedlicher Fachdisziplinen voraussetzt. Der G-BA hat entsprechend seines gesetzlichen Auftrages in der ASV-Richtlinie (ASV-RL) sowie den entsprechenden Anlagen die sächlichen, personellen und organisatorischen Anforderungen an die Leistungserbringer in der ASV normiert. Dabei unterscheidet die ASV-RL zwischen den sogenannten Leistungskooperationen nach den §§ 3 und 4 der ASV-RL und den ASV-Kooperationen nach § 116b Abs. 4 Satz 9 SGB V und § 10 der ASV-Richtlinie:

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Eine Abrechnung von Portimplantationen zur Vorbereitung einer Chemotherapie gemäß § 115b SGB V wird von Krankenkassen oftmals mit dem Argument abgelehnt, dass es sich hierbei je nach Fallkonstellation um eine vor- oder nachstationäre Leistung im Sinne von § 115a SGB V handele, die im Zusammenhang mit einer stationären Behandlung des Patienten stehe und bereits mit der Vergütung für die stationäre Krankenhausbehandlung abgegolten sei. Mit DKG-Rundschreiben Nr. 466/2011 vom 19.12.2011 hatten wir bereits über ein nicht rechtskräftiges Urteil des Sozialgerichts (SG) Leipzig vom 16.08.2011 (S 8 KR 191/08) informiert, wonach die Implantation eines Portsystems zur Vorbereitung einer Chemotherapie im Anschluss an eine stationäre onkologische Behandlung generell als nachstationäre Behandlung zu werten sei, für die Krankenhäusern neben der Vergütung für die stationäre onkologische Behandlung keine Vergütung weiterer Behandlungskosten zustehe, sofern die Implantation innerhalb der Frist des § 115a Abs. 2 Satz 2 SGB V erfolge. Das SG Leipzig stellte damit pauschal die Möglichkeit einer gesonderten Vergütung von Portimplantationen gemäß § 115b SGB V in Abrede.

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Der aktuelle Katalog zum ambulanten Operieren ist zum 01.01.2014 in Kraft getreten. Aus diesem Grund ist die Materialiensammlung der DKG zum ambulanten Operieren erneut überarbeitet worden. Diese liegt nunmehr in der 18. Auflage 2014 vor.

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Die aktuellen Excel-Formulare für Meldungen nach § 116b SGB V in der bis zum 31.12.2011 gültigen Fassung sind ab sofort unter:

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Hier: Neue E-Mail-Adresse der Innungskrankenkassen

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