DKG e.V.



Suche
Mitglieder
Passwort vergessen?
english
open
Ambulante Leistungen

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Ambulante Leistungen


Das Landessozialgericht (LSG) Rheinland-Pfalz hat mit Urteil vom 06.06.2013 - Az.: L 5 KR 326/12 - entschieden, dass im Vorfeld einer stationären Aufnahme durch den ermächtigten Krankenhausarzt erbrachte ambulante Leistungen und gesondert zu vergüten seien, wenn die stationäre Aufnahme aufgrund unvorhersehbarer Komplikationen erfolgt sei.

Mehr

Das Landessozialgericht (LSG) Berlin-Brandenburg hat mit rechtskräftigem Urteil vom 31.05.2013 (Az.: L 24 KA 4/10 KL) über die Klage des GKV-Spitzenverbandes gegen den Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses zur Neuregelung der Vergütung ambulanter Notfallbehandlungen in Krankenhäusern für die Zeit vom 01.04.2005 bis zum 31.12.2007 entschieden und den die Finanzierung betreffenden Beschlussteil C für rechtswidrig erklärt.

Mehr

Entscheidungen des BSG vom 12. Dezember 2012 (Az.: B 6 KA 3/12 R und B 6 KA 4/12 R) mittlerweile abgesetzt Das BSG hatte im Dezember 2012 festgestellt, dass die Regelungen des EBM 2008 über die gesonderte Vergütung der Besuchsbereitschaft in der ambulanten Notfallversorgung rechtswidrig sind, da sie zu einer mittelbaren Benachteiligung der Krankenhausambulanzen führen, für die eine sachliche Rechtfertigung fehlt.

Mehr

Wir hatten Sie bereits über den Abschluss des Unterschriftenverfahrens zum neuen dreiseitigen Vertrag über das ambulante Operieren und sonstige stationsersetzende Eingriffe nach § 115b Abs. 1 SGB V (AOP-Vertrag 2012) informiert.

Mehr

Das BSG hat festgestellt, dass der generelle Ausschluss der Krankenhäuser von der Berechnung der Zusatzpauschalen, der daraus resultiert, dass diese eine Besuchsbereitschaft weder vorhalten noch vorhalten dürfen, eine gleichheitswidrige mittelbare Benachteiligung der Krankenhäuser darstellt, für die eine sachliche Rechtfertigung fehlt.

Mehr

Das Sozialgericht (SG) Stuttgart hat in seiner nicht rechtskräftigen Entscheidung vom 08.11.2011 (Az.: S 20 KA 8724/09) entschieden, dass Krankenhäuser unabhängig von dem noch anhängigen Klageverfahren des GKV-Spitzenverbandes gegen den Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses zur Höhervergütung der auf der Grundlage des EBM 2000plus erbrachten ambulanten Notfallbehandlungen einen Anspruch auf rückwirkende Höhervergütung haben, der jetzt umzusetzen ist.

Mehr

Die Vertragspartner auf Bundesebene haben den AOP-Vertrag um Regelungen ergänzt, nach denen die Leistungen gemäß § 115b SGB V auch auf Grundlage einer vertraglichen Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern und Vertragsärzten erbracht werden können. Das Unterschriftenverfahren zu dieser Vereinbarung wurde am 24.05.2012 abgeschlossen.

Mehr

Der aktuelle Katalog zum ambulanten Operieren ist zum 01.01.2012 in Kraft getreten. Aus diesem Grund ist die Materialiensammlung der DKG zum ambulanten Operieren erneut überarbeitet worden. Diese liegt nunmehr in der 16. Auflage 2012 vor.

Mehr

Die Sozialgerichte Stuttgart und Magdeburg haben festgestellt, dass die Neugestaltung des EBM 2008 durch Herauslösen der Besuchsbereitschaft weder unmittelbar noch mittelbar gegen das Gleichbehandlungsgebot verstoße. Dies gelte in dem Zusammenhang auch für die Vorschrift, die Berechnungsfähigkeit der Zusatzpauschalen durch Krankenhäuser und Nichtvertragsärzte von der Feststellung der Besuchsbereitschaft durch die KV abhängig zu machen.

Mehr

Das Sozialgericht Hamburg hat eindeutig festgestellt, dass die seit dem 01.01.2008 im EBM geregelten Besuchsbereitschaftspauschalen nicht mit höherrangigem Recht vereinbar sind. Die Entscheidung ist nicht rechtskräftig.

Mehr