DKG e.V.



Suche
Mitglieder
Passwort vergessen?
english
open
Stationäre Leistungen / Integrierte Versorgung

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Stationäre Leistungen / Integrierte Versorgung


Nach § 8 Abs. 9 KHEntgG ist selbstzahlenden Patienten eine verständlich und nachvollziehbar gestaltete Rechnung zu erteilen, die auch die jeweils zu berücksichtigenden Zu- bzw. Abschläge beinhaltet (§ 8 Abs. 9 Satz 4 KHEntgG).

Mehr

In seiner Entscheidung vom 17.11.2015 hat das Bundessozialgericht (BSG) die Festlegung einer Mindestmengenzahl von 14 Geburten pro Jahr und Krankenhaus von Früh- und Neugeborenen mit einem Gewicht von unter 1.250 g (Level-1-Geburten) als rechtmäßig beurteilt. Der Entscheidung lag folgender Sachverhalt zugrunde:

Mehr

Zum 01.01.2016 ist eine neue Vereinbarung über Vordrucke für die vertragsärztliche Versorgung in Kraft getreten. Diese ist bekanntermaßen eine Anlage zum Bundesmantelvertrag Ärzte (BMV-Ä). In dieser Vereinbarung werden sämtliche Vordrucke, die in der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung Anwendung finden, bezüglich ihrer Inhalte und dem Layout festgelegt sowie Hinweise und Erläuterung zum ordnungsgemäßen Ausfüllen dieser Vordrucke erteilt.

Mehr

Bereits mit Rundschreiben Nr. 460/2015 vom 19.11.2015 haben wir Sie über das Urteil des 1. Senates des Bundessozialgerichts (BSG) vom 17.11.2015 informiert, wonach die vollstationäre Durchführung einer Radiojodtherapie erforderlich im Sinne von § 39 Abs.1 S. 2 SGB V ist, da die medizinisch notwendige Versorgung aus Gründen der Rechtsordnung nur stationär erbracht werden dürfe. Nach den uns nunmehr vorliegenden Urteilsgründen stellt sich die Entscheidung, der folgender Sachverhalt zugrunde lag, wie folgt dar:

Mehr

Nach § 8 Abs. 9 KHEntgG ist selbstzahlenden Patienten eine verständlich und nachvollziehbar gestaltete Rechnung zu erteilen, die auch die jeweils zu berücksichtigenden Zu- bzw. Abschläge beinhaltet (§ 8 Abs. 9 Satz 4 KHEntgG).

Mehr

In der Vergangenheit haben Krankenkassen oftmals die Vergütung einer vollstationär durchgeführten Radiojodtherapie mit der Begründung verweigert, dass die vollstationäre Unterbringung des Patienten allein aus Gründen der öffentlichen Sicherheit erfolge. Durchführbar sei die Radiojodtherapie - wie in anderen europäischen Ländern praktiziert - auch ambulant, in Deutschland sehen jedoch die Strahlenschutzbestimmungen eine Durchführung der Radiojodtherapie in stationärer Form vor. Daher erfolge die vollstationäre Aufnahme im Rahmen einer Radiojodtherapie nicht aus medizinischen Gründen.

Mehr

Die Sicherstellung der ärztlichen Aufklärung zählt zu den elementarsten Pflichten im Krankenhausbereich. Da die Aufklärungspflicht nicht schematisch begriffen werden kann, bedarf es zur Bestimmung ihres Umfanges, ihrer Grenzen sowie der Konsequenzen ihrer Verletzung stets einer Auseinandersetzung mit der Rechtsprechung. Da seit dem Erscheinen der Vorauflage im Jahre 2012 eine Vielzahl relevanter Entscheidungen ergangen sowie das Patientenrechtegesetz in Kraft getreten ist, soll auch mit dieser Auflage ein umfassender Überblick über die neuen Anforderungen gegeben werden.

Mehr

Nach § 8 Abs. 9 KHEntgG ist selbstzahlenden Patienten eine verständlich und nachvollziehbar gestaltete Rechnung zu erteilen, die auch die jeweils zu berücksichtigenden Zu- bzw. Abschläge beinhaltet (§ 8 Abs. 9 Satz 4 KHEntgG).

Mehr

Bisher hatte der Bundesgerichtshof (BGH) es nicht entschieden, ob sich ein Kranken-hausträger im Rahmen eines mit einem Patienten geschlossenen totalen Krankenhausbehandlungsvertrages das Verschulden eines hinzugezogenen Arztes als seines Erfüllungsgehilfen zurechnen lassen muss. Nunmehr ist eine entsprechende Entscheidung ergangen, deren Feststellungen sich nicht nur auf den klassischen, reinen Konsiliararzt beziehen, sondern auch auf andere Ärzte, etwa Honorarärzte, übertragbar sind.

Mehr

Mit oben genannter Entscheidung hat das BSG erneut bekräftigt, dass die in § 137c SGB V normierte Erlaubnis mit Verbotsvorbehalt nicht im Sinne einer generellen Erlaubnis aller Methoden für das Krankenhaus ausgelegt werden kann und der Vergütungsanspruch davon abhängt, dass die jeweilige Behandlung nach Maßgabe des in § 2 Abs. 1 S. 3 SGB V normierten Qualitätsgebots dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse entspricht.

Mehr