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Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

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­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

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Im Rahmen der Bearbeitung des Auftrages zur Bewertung der Stammzelltransplantation hat das IQWiG zwischenzeitlich den Berichtsplan zur Indikation "Schwere aplastische Anämie" veröffentlicht (Anlage). In dem Berichtsplan sind u.a. die genaue wissenschaftliche Fragestellung einschließlich der Zielkriterien, die Methodik der Beschaffung und Bewertung der Informationen und der Zeitplan der Erstellung dargelegt. Demnach ist mit einer Veröffentlichung des Vorberichtes, zu dem ein Stellungnahmeverfahren seitens des IQWiG durchgeführt wird, voraussichtlich im Juni 2006 zu rechnen. Der Abschlussbericht wird dann ab September 2006 die Grundlage für die Bewertung der Methode der Stammzelltransplantation bei o.g. Indikation gem. § 137 c SGB V (Bewertung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden im Krankenhaus) durch den Gemeinsamen Bundesausschuss darstellen. Über den Fortgang in dieser Sache werden wir zeitnah informieren.

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Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat kürzlich eine erste systematische Arzneimittelbewertung veröffentlicht (http://www.iqwig.de/media/publikationen/files/SiV_10_050815.pdf). Die durchgeführte Analyse zur Nutzenbewertung der Statine unter besonderer Berücksichtigung von Atorvastatin erfolgte im Rahmen des dem IQWiG durch Generalauftrag des Gemeinsamen Bundesausschuss ermöglichten selbständigen Aufgriffs von Themen.

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Die DKG hatte bereits über die Beauftragung des IQWiG bezüglich der Bewertung der Stammzelltransplantation informiert. Das IQWiG bearbeitet diesen Auftrag in kleinen indikationsbezogenen Arbeitspaketen, wobei im ersten Arbeitspaket die Indikationen akute myeloische Leukämie (AML) und akute lymphatische Leukämie (ALL) jeweils bei Erwachsenen bearbeitet werden. Zu diesen beiden Indikationen hat das IQWiG nunmehr seinen Berichtsplan veröffentlicht. Entsprechend dem Methodenpapier des IQWiG beinhaltet der Berichtsplan u.a. die genaue wissenschaftliche Fragestellung einschließlich der Zielkriterien, die Darlegung der Methodik der Beschaffung und Bewertung der Informationen und den Zeitplan der Erstellung. Nähere Informationen zur Arbeitsweise des IQWiG sind auf dessen Homepage (www.iqwig.de) zu erhalten.

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Wir haben bereits über die geänderten Anforderungen für Anfragen gemäß § 6 Abs. 2 Satz 3 Krankenhausentgeltgesetz (KHEntgG) zu neuen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden informiert. Am 08.09.2005 hat das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) nunmehr das für Anfragen zu verwendende Erfassungstool auf seiner Homepage (www.g-drg.de) bereitgestellt.

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Das Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherung (BMGS) hat am 15. August 2005 die 12. Verordnung zur Änderung der Risikostrukturausgleichsverordnung (12. RSA-ÄndV) herausgegeben. Diese beinhaltet insbesondere die erstmalig überarbeiteten Anforderungen an ein Disease-Management-Programm (DMP) Diabetes mellitus Typ 2.

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Das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) hat zum 23.08.2005 eine vorläufige Fassung der ICD-10-GM 2006 als Vorabversion auf seinen Homepage eingestellt (www.DIMDI.de, Klassifikationen, Aktuelles).

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Im Janaur 2005 hatten wir bereits über den Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschuss in der Besetzung nach § 91 Abs. 4 SGB V zu den Anforderungen an ein Disease Management Programm (DMP) Diabetes mellitus Typ 2 informiert. Das Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherung (BMGS) hat basierend auf den oben genannten Empfehlungen nun den Referentenentwurf der 12. Verordnung zur Änderung der Risikostrukturausgleichsverordnung herausgegeben. Mit dieser RSAV wurde erstmalig die Aktualisierung eines bereits in der Versorgung implementierten DMP vorgenommen. Die Empfehlungen des Gemeinsamen Bundesausschuss wurden dabei weitgehend unverändert übernommen.

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Auf Einladung der Arbeitsgruppe Nosokomiale Infektion am RKI fand am 16. und 17.12.2004 ein Fachgespräch zum Thema MRSA am nationalen Referenzzentrum für Staphylokokken in Wernigerode statt, zudem alle auf Landesebene zuständigen Vertreter des öffentlichen Gesundheitsdienstes sowie Vertreter der Landeskrankenhausgesellschaften eingeladen waren.

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Gemeinsam mit den Partnern der Selbstverwaltung und der BQS wurden am 01.02.2005 die Ergebnisse der bis zum 31.01.2005 bei der BQS getesteten Übermittlung der QS-Filter-Sollstatistik ausgewertet. Im Ergebnis dieser Auswertung wurde für den Abschluss des Sollstatistik-Verfahrens für 2004 folgende Vereinbarungen getroffen:

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Die Selbstverwaltungspartner hatten bereits im Spitzengespräch am 17.12.2004 eine gemeinsame Vereinbarung zu § 6 Abs. 2 Satz KHEntgG (Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden) beschlossen und infolge das Unterschriftenverfahren eingeleitet. Das Unterschriftenverfahren wurde jetzt abgeschlossen (Kopie der Originalvereinbarung).

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