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Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

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­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

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Die Methodenpapiere erläutern die Vorgehensweise und methodischen Grundlagen des IQWIG bei der Erstellung seiner Produkte. Das IQWIG hat am 07.12.2016 einen Entwurf seiner Allgemeinen Methoden Version 5.0 veröffentlicht.

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Am 18.11.2016 hat das erweiterte Bundesschiedsamt für die vertragsärztliche Versorgung in dreiseitiger Besetzung (DKG, GKV-SV, KBV) über die Vereinbarung über die Patientengruppen in den Hochschulambulanzen gemäß § 117 Abs. 1 Sätze 3 und 4 SGB V entschieden.

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Mit Datum vom 21.10.2016 hat die DKG Sie bereits über die Festsetzung des Rahmenvertrages durch das Erweiterte Bundesschiedsamt mit den wichtigsten Punkten informiert.

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Das Anliegen der ca. vier Millionen in Deutschland lebenden Patienten mit chronisch

seltenen Erkrankungen findet zunehmend Beachtung in Gesellschaft und Politik.

Krankenhäuser spielen eine zentrale Rolle sowohl bei der Versorgung dieser

Patientengruppe als auch bei der Erforschung seltener Erkrankungen. Die DKG ist

daher im Nationalen Aktionsbündnis für Menschen mit Seltenen Erkrankungen

(NAMSE), einer Initiative der Bundesministerien für Gesundheit und für Bildung und Forschung sowie der ACHSE, aktiv eingebunden.

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Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) hat den Vorbericht (vorläufige Bewertung) zum Thema "Systematische Leitlinienrecherche und -bewertung sowie Extraktion relevanter Empfehlungen für das DMP Brustkrebs" veröffentlicht und fordert zur Stellungnahme auf.

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Das DIMDI hat auf seinen Internetseiten die endgültige Fassung der Version 2014 des Operationen- und Prozedurenschlüssels (OPS) veröffentlicht. Im Vergleich zur Vorabversion ergaben sich unter anderem Änderungen im Bereich der Applikation von Medikamenten, Transfusion von Blutzellen und Blutgerinnungsfaktoren sowie für die Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen. Über letztere wird in einem gesonderten Rundschreiben berichtet.

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Das Deutsche Institut für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) hat am 26.09.2013 die endgültige Fassung der ICD-10-GM 2014 (Internationale Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, German Modification) auf seinen Internetseiten (http://www.dimdi.de) veröffentlicht.

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Die Eva Luise und Horst Köhler Stiftung schreibt in Kooperation mit der Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE) e.V. zum siebten Mal einen Forschungspreis aus. Der Preis soll die Durchführung bzw. Anschubfinanzierung eines am Patientennutzen orientierten Forschungsprojektes im Bereich der Seltenen Erkrankungen ermöglichen und ist mit 50.000 Euro dotiert. Bewerbungsschluss ist der 06.10.2013.

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Neben Anpassungen von Inklusiva / Exklusiva und Hinweistexten wurden einige bisher bestehende Kodes weiter differenziert. Eingeführt wurden unter anderem Kodes für die weibliche Genitalverstümmelung und für Komplikationen durch Mammaprothesen oder -implantate. Die sekundären Schlüsselnummern zur Unterscheidung von dauerhaften und temporären Blutgerinnungsstörungen wurden ohne inhaltliche Änderungen auf neue Schlüsselnummern übergeleitet. In der endgültigen amtlichen Fassung kann es gegenüber der Vorabversion noch Änderungen geben.

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Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) hat den vorläufigen Berichtsplan zum Beratungsthema "Bewertung der Proteomanalyse im Urin zur Erkennung einer diabetischen Nephropathie bei Patientinnen und Patienten mit Diabetes mellitus und arteriellem Hypertonus" veröffentlicht und fordert zur Stellungnahme auf.

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