Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) hat am 14.09.2006 auf seiner Homepage (www.g-drg.de) das dazu notwendige elektronische Erfassungstool  mit den entsprechenden Ausfüllhinweisen veröffentlicht.

Wie bereits berichtet, zeigen die Erfahrungen aus den vorangegangenen Verfahren, dass die Erstellung, Übermittlung und Bestätigung des erfolgreichen Einganges der notwendigen Dateien beim InEK problembehaftet waren. Wir möchten Sie daher insbesondere auf die ebenfalls auf der Homepage des InEK herunterladbaren Versandinformationen hinweisen. Das InEK wird den Eingang bzw. die erfolgreiche Übermittlung der Anfrage bestätigen oder ggf. auf eine fehlerhafte Übermittlung hinweisen. Diese Antwort-E-Mail wird jedoch nur an die Absenderadresse versandt, so dass wir Sie bitten, Sorge zu tragen, dass jederzeit und kurzfristig für das anfragende Krankenhaus hierauf Zugriff besteht. Sollte nach Versand eine Bestätigung durch das InEK per E-Mail ausbleiben, hat das Krankenhaus innerhalb von 15 Werktagen die erfolgreiche Übermittlung zu überprüfen. Hierzu kann das InEK per E-Mail (NUB@Inek-drg.de) oder per Telefon (02241/938225) kontaktiert werden. Es wird in den Versandinformationen auch darauf hingewiesen, dass keine anderen Dateiformate (z. B. "doc" oder "txt") genutzt werden können, da umgewandelte Dateien nicht automatisiert verarbeitet werden und ggf. zu einer fehlerhaften Übermittlung führen. Weiterhin sollten keine komprimierten Dateien erstellt werden, sondern ggf. mehrere E-Mails mit den entsprechenden Anhängen (".nub") gesendet werden.

Wie in den Vorjahren ist zu beachten, dass Pflichtfelder unbedingt auszufüllen sind, da fehlende oder unplausible nicht nachvollziehbare Angaben in den Pflichtfeldern die erfolgreiche Bearbeitung gefährden können.

Die Anfragefrist endet am 31.10.2006, so dass wir empfehlen, frühzeitig Ihre Anfragen an das InEK (NUB@Inek-drg.de) zu übermitteln, um ggf. bei fehlerhafter Übermittlung eine Korrekturmöglichkeit wahrnehmen zu können. Verspätet eingehende Anfragen können im weiteren Verlauf nicht mehr berücksichtigt werden.