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Veröffentlichung eines HTA-Berichtes zu "Diagnostik mit der Positronen-Emissions-Tomographie bei Krebs und Epilepsie" vom DIMDI
Im Rahmen von Health Technology Assessment (HTA) erfolgt die systematische Bewertung medizinischer Prozesse und Verfahren. Die Ergebnisse solcher Bewertungen werden in so genannten HTA-Berichten dargestellt und basieren auf einer umfangreichen Auswertung der Literatur zum entsprechenden Thema durch die Autoren.
In der Schriftenreihe HTA des DIMDI ist ein neuer Bericht zur Diagnostik der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) erschienen. In diesem wird die Anwendung der PET bei Bronchialkarzinom, kolorektalem Karzinom, Mammakarzinom, malignem Melanom, Prostatakrebs und therapierefraktärer Epilepsie bewertet. Bei der Positronen-Emissions-Tomographie handelt es sich um ein nuklearmedizinisches Verfahren zur Diagnostik, welches an etwa 70 Standorten in Deutschland angewandt wird. Nähere Informationen zu diesem HTA-Bericht, aber auch zu anderen HTA-Berichten, sind im Internet unter http://www.dimdi.de/de/hta/veroeffentlichungen/db.htm nachzulesen.
Die DKG weist darauf hin, dass die Methode der Positronen-Emissions-Tomographie derzeit auch im Gemeinsamen Bundesausschuss gemäß der gesetzlichen Vorgaben des § 137 c SGB V (Bewertung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden im Krankenhaus) beraten wird. Im Rahmen dieser Beratungen erfolgt eine indikationsbezogene Prüfung der PET dahin gehend, inwieweit diese auch weiterhin zu Lasten der Gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen einer Krankenhausbehandlung erbracht werden darf. Bislang wurden diesbezüglich noch keine Entscheidungen getroffen.














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