Dies bedeutet, dass die Selbstverwaltung den Entgeltkatalogen hinterlegte OPS- und ICD-Kodes prüfen und sofern erforderlich eine Anpassung auf die neuen Klassifikationen vornehmen muss. Für die Umsetzung dieser Aufgabe wird sich die Selbstverwaltung eines externen Auftragnehmers bedienen. Mit der Fertigstellung der notwendigen Tabellen, die bereits in der Vergangenheit für die technische Umstellung zur Verfügung gestellt wurden, ist voraussichtlich nicht vor Mitte November 2003 zu rechnen.

Wie bereits in den vergangenen Jahren, ist ausschließlich eine medizinisch inhaltliche bzw. eine technische Übertragung der Kodes vorgesehen, die zu keinerlei Veränderungen bei der Vergütung der Leistungen führen soll.