das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) hat am 30. November 2011 das „Vorschlagsverfahren zur Einbindung des medizinischen, wissenschaftlichen und weiteren Sachverstandes bei der Weiterentwicklung des G-DRG-Systems für das Jahr 2013“ (Vorschlagsverfahren für 2013) eröffnet (Anlage).

Es entspricht im Wesentlichen den vorangegangenen Vorschlagsverfahren.

Das InEK hat auf seiner Internetseite (www.g-drg.de) die folgenden Unterlagen bereitgestellt:

Verfahrensbeschreibung Vorschlagsverfahren für 2013 (Anlage)
Formulare Vorschlagsverfahren für 2013 (Anlage)

Darüber hinaus steht das für die Dokumentation und Übermittlung von Vorschlägen zu verwendende Programm

• Tool zum Vorschlagsverfahren für 2013

mit den dazugehörigen Dateien zum Herunterladen zur Verfügung.

Die Vorschläge für 2013 können spätestens bis zum 31. März 2012 ausschließlich per E-Mail an das InEK übermittelt werden (Vorschlagsverfahren@inek-drg.de). Es wird empfohlen, die Vorschläge möglichst bis zum 29. Februar 2012 einzureichen, da dann für das InEK im Falle von Unklarheiten bei komplexen Problemstellungen eine Rückfragemöglichkeit beim Vorschlagenden besteht.

Wie in den vergangenen Jahren sollten zur Erleichterung der Identifikation relevanter Vorschläge und die schnellere Bearbeitung die Vorschläge möglichst nicht von Einzelpersonen, sondern über die entsprechenden Organisationen und Institutionen im Gesundheitswesen eingereicht werden.

Die Vorschläge für die Anpassung der Diagnosen- und Prozedurenklassifikation (ICD-10-GM, OPS) für das Jahr 2013 können ausschließlich beim Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) eingereicht werden.

Wir möchten Sie darum bitten, die Deutsche Krankenhausgesellschaft nachrichtlich über Ihre Vorschläge für 2013 zu informieren (c.wutschik@dkgev.de), um die gezielte Weiterentwicklung des G-DRG-Systems zu fördern.