Auf Grundlage der Vereinbarung zu § 6 Abs. 2 KHEntgG vom 17.12.2004 (Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden) wurden die Verfahrenseckpunkte (Anlage 1) unverändert übernommen.

Die Anfragen der Krankenhäuser können nur auf elektronischem Weg an das InEK gesendet werden. Dafür ist das auf der Internetseite des InEK zum Herunterladen zur Verfügung gestellte aktualisierte elektronische Erfassungstool (Anlage 2) zu verwenden. Die im Erfassungstool enthaltenen Ausfüllhinweise (Anlage 3) sowie die Versandinformationen (Anlage 4) sind unbedingt zu beachten. Die Anfragen sind per E-Mail (NUB@inek-drg.de) zu senden. Anfragen, bei denen die Pflichtfelder des Erfassungstools nicht vollständig ausgefüllt wurden, gelten als nicht gestellt. Nach erfolgreicher Übermittlung einer Anfrage erhält das Krankenhaus vom InEK eine Antwort per E-Mail, in der die erfolgreiche Übermittlung bestätigt oder auf eine fehlerhafte Übermittlung hingewiesen wird. Bei fehlerhafter Übermittlung kann das Krankenhaus innerhalb der Anfragefrist eine korrigierte Anfrage senden. Bei ausbleibender Antwort durch das InEK hat das Krankenhaus innerhalb von 15 Werktagen die erfolgreiche Übermittlung der Anfrage zu überprüfen.

Hierzu kann das InEK per E-Mail (NUB@inek-drg.de) oder per Telefon (02241/938225) kontaktiert werden. Da die Anfragen vor Ablauf der Frist am 31.10.2010 beim InEK eingegangen sein müssen, empfiehlt sich eine frühzeitige Übermittlung, um ggf. noch Korrekturen durchführen zu können. Verspätet eingegangene Anfragen können im weiteren Verfahren leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Eine Liste von NUB-Leistungen, die für 2010 mit Status 1 versehen waren und nach der Weiterentwicklung des G-DRG-Fallpauschalenkatalogs für 2011 im G-DRG-System abgebildet sind, wird zusammen mit dem Fallpauschalenkatalog für 2011 auf der Internetseite des InEK veröffentlicht. Für diese Leistungen sind keine NUB-Anfragen für 2011 erforderlich.