Während die GKV-Spitzenverbände eine vollständige Transparenz dahingehend gefordert haben, die Vorschläge unter Benennung der einreichenden Institution vollständig im Internet zu veröffentlichen, hatte sich die DKG für eine zurückhaltendere Lösung ausgesprochen. Primär sollten im Rahmen des Vorschlagverfahrens häufig zur Verfügung gestellte vertrauliche krankenhausinterne Daten, die ausschließlich der fachlichen Untermauerung des Vorschlages dienen, geschützt werden.

Nach dem innerhalb der Selbstverwaltung zunächst kein Kompromiss erzielt wurde, konnte sich nunmehr auf folgende Regelung verständigt werden. Demnach werden die Vorschläge künftig, unter Benennung der vorschlagenden Institution / Organisation, in gekürzter Form veröffentlicht. Das heißt, beispielsweise:

- Forderung eines Zusatzentgeltes für eine spezifische Leistung
- Split der DRG in B10Z.