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Gemeinsamer Bundesausschuss

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Gemeinsamer Bundesausschuss


Gemäß § 137h Absatz 6 SGB V berät der G BA Krankenhäuser und Medizinproduktehersteller im Vorfeld eines etwaigen Bewertungsverfahrens neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten hoher Risikoklasse nach § 137h SGB V über dessen Voraussetzungen und Anforderungen im Hinblick auf konkrete Methoden.

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Gemäß § 137h Abs. 6 SGB V berät der G-BA Krankenhäuser und Medizinproduktehersteller im Vorfeld eines Bewertungsverfahrens neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten hoher Risikoklasse gemäß § 137h SGB V über dessen Voraussetzungen und Anforderungen im Hinblick auf konkrete Methoden.  

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Wie bereits mit Rundschreiben vom 28.11.2016 näher berichtet, hat der G-BA in seinem Bewertungsverfahren nach § 137c SGB V zum Einsatz von antikörperbeschichteten, medikamentenfreisetzenden Stents zur Behandlung von Koronargefäßstenosen die vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse für eine abschließende Nutzenbewertung als nicht ausreichend eingeschätzt und in Kenntnis laufender relevanter Studien in seiner Sitzung am 24.11.2016 die Beschlussfassung bis zum 30.06.2019 ausgesetzt.

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Gemäß § 137h Absatz 6 SGB V berät der G BA Krankenhäuser und Medizinproduktehersteller im Vorfeld eines etwaigen Bewertungsverfahrens neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten hoher Risikoklasse nach § 137h SGB V über dessen Voraussetzungen und Anforderungen im Hinblick auf konkrete Methoden.

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Das IQWiG hat am 25.01.2017 den oben genannten Vorbericht veröffentlicht. Bis zum 22.02.2017, 12:00 Uhr können Interessierte hierzu beim IQWiG Stellung nehmen.

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Bekanntermaßen kommt seit Herbst letzten Jahres das Verfahren der Bewertung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten hoher Risikoklasse gem. § 137hSGB V zur Anwendung. Die gesetzliche Regelung sieht vor, dass hinsichtlich einer neuen Untersuchungs- und Behandlungsmethode, deren technische Anwendung maßgeblich auf dem Einsatz eines Medizinprodukts mit hoher Risikoklasse beruht, zu der erstmalig eine Anfrage ("NUB-Anfrage") nach § 6 Abs. 2 Satz 3 des Krankenhausentgeltgesetzes (KHEntgG) gestellt wird, das anfragende Krankenhaus dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) zugleich Informationen über den Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse zu dieser Methode, sowie zu der Anwendung des Medizinprodukts zu übermitteln hat.

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Wie bereits in unserem Schreiben vom 29.11.2016 berichtet, hat der G-BA am 24.11.2015 die Einführung eines Screenings auf kritische angeborene Herzfehler mittels Pulsoxymetrie bei Neugeborenen beschlossen.

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09. Januar 2017 Innovationsausschuss

wir hatten Sie über den Beschluss des Innovationsausschuss vom 24.11.2016 informiert, Projektanträge zur Versorgungsforschung, zur Evaluation von Verträgen nach den §§ 73c und 140a SGB V und zur Evaluation von Richtlinien des G-BA gemäß § 92a Abs. 2 Sätze 1, 3 und 5 SGB V zu fördern.

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Wie bereits im Schreiben vom 07.11.2016 näher berichtet, hat der G-BA am 20.10.2016 die Erstfassung einer Richtlinie über das Ultraschallscreening auf Bauchaortenaneurysmen gemäß §§ 25 Absatz 1, 135 Abs. 1 S. 1 SGB V in Verbindung mit § 92 Abs. 1 S. 2 Nr. 3 SGB V gefasst.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 15.12.2016 Konkretisierungen zur Richtlinie ambulante spezialfachärztliche Versorgung nach § 116b SGB V (ASV-RL) beschlossen und auf seiner Homepage veröffentlicht.

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