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Gemeinsamer Bundesausschuss

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Gemeinsamer Bundesausschuss


Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in der Sitzung vom 12.11.2009 beschlossen, den Antrag des GKV-Spitzenverbandes zur Bewertung der interstitiellen LDR-Brachytherapie beim lokal begrenzten Prostatakarzinom nach § 137c SGB V (Bewertung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden im Krankenhaus) anzunehmen.

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Das IQWiG hat aktuell den oben genannten Vorbericht veröffentlicht. Bis zum 02.06.2010 (16.00 Uhr) können Interessierte hierzu beim IQWiG Stellung nehmen. Die Bewertung der allogenen Stammzelltransplantation mit nicht verwandtem Spender bei Hodgkin Lymphomen basiert auf einem Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Inhalt dieses Auftrages an das IQWiG ist die indikationsbezogene Recherche, Darstellung und Bewertung des aktuellen medizinischen Wissenstandes zur Stammzelltransplantation.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 15.04.2010 u. a. die nachfolgend aufgeführten Beschlüsse gefasst:

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Der gemeinsame Bundesausschuss hat in seiner Sitzung am 18.03.2010 einer Ergänzung der Richtlinie Methode vertragsärztliche Versorgung (MVV-RL) um die Punkte zur diamorphingestützten Behandlung Opiatabhängiger beschlossen (Anlage 1).

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Der Gemeinsame Bundesausschuss hat in seiner Sitzung am 18.03.2010 einer Ergänzung der Richtlinie Methode vertragsärztliche Versorgung (MVV-RL) um die Punkte zur diamorphingestützten Behandlung Opiatabhängiger beschlossen.

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In der Sitzung vom 18.03.2010 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschlossen, den Antrag des GKV-Spitzenverbandes zur Bewertung der Anwendung nichtmedikamentöser lokaler Verfahren zur Behandlung des Benignen Prostatasyndroms (BPS) nach § 137c SGB V (Bewertung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden im Krankenhaus) anzunehmen.

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In der Sitzung vom 18.02.2010 hat der Gemeinsame Bundesausschuss im Rahmen seiner Bewertung nach § 137c SGB V (Bewertung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden im Krankenhaus) beschlossen, dass die Autologe Chondrozyten Implantation (ACI) am Sprunggelenk nicht die Kriterien einer ausreichenden, zweckmäßigen und wirtschaftlichen Versorgung der Versicherten unter Berücksichtigung des allgemein anerkannten Standes der medizinischen Erkenntnisse erfüllt und somit nicht weiter zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen einer Krankenhausbehandlung erbracht werden kann.

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Das IQWiG hat am 24.02.2010 den oben genannten vorläufigen Berichtsplan veröffentlicht. Der Berichtsplan steht im Zusammenhang mit den Beratungen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur indikationsbezogenen Bewertung der PET bzw. PET/CT nach § 137c SGB V (Bewertung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden im Krankenhaus) und nach § 135 SGB V (Bewertung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden in der vertragsärztlichen Versorgung). Der G-BA hatte das Institut am 19.12.2006 beauftragt, gemäß § 139 a Abs. 3 Nr. 1 SGB V die Recherche, Darstellung und Bewertung des aktuellen medizinischen Wissenstandes zur PET bzw. PET/CT bei verschiedenen Indikationen vorzunehmen.

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Wir hatten bereits über die Anpassung der Fristensetzung bei Aussetzungen, der Änderung Richtlinien Methoden vertragsärztliche Versorgung (interstitielle Brachytherapie beim lokal begrenztem Prostatakarzinom) sowie über die Änderung der Häuslichen Krankenpflegrichtlinie berichtet.

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In den Sitzungen vom 17.09.2009 und 12.11.2009 hat der Gemeinsame Bundesausschuss im Rahmen seiner Bewertung nach § 137c SGB V (Bewertung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden im Krankenhaus) beschlossen, dass die Protonentherapie bei altersabhängiger Makuladegeneration und die autologe Chondrozytenimplantation am Großzehengrundgelenk nicht die Kriterien einer ausreichenden, zweckmäßigen und wirtschaftlichen Versorgung der Versicherten unter Berücksichtigung des allgemein anerkannten Standes der medizinischen Erkenntnisse erfüllen und somit nicht weiter zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen einer Krankenhausbehandlung erbracht werden können.

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