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Gemeinsamer Bundesausschuss

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Gemeinsamer Bundesausschuss


Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Prüfung des Ultraschall-Screenings auf Bauchaortenaneurysmen gemäß § 135 Absatz 1 in Verbindung mit § 25 des Fünften Sozialgesetzbuch (SGB V) bekanntgegeben.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 18.04.2013 eine Aussetzung der Beschlussfassung zur Positronenemissionstromographie (PET); PET/Computer-tomographie (CT) bei malignen Lymphomen für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen beschlossen. Die Leistungserbringung bei Kindern und Jugendlichen ist damit unter bestimmten Voraussetzungen weiterhin möglich. Nach Prüfung des Beschlusses vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gemäß § 94 SGB V mit Nichtbeanstandung und Bekanntmachung im Bundesanzeiger tritt dieser am 08.11.2013 in Kraft. Die Nichtbeanstandung des BMG ist allerdings mit der Auflage verbunden, eine weitergehende Änderung der Richtlinie Methoden Krankenhausbehandlung nach § 137 c SGB V hinsichtlich des damals sehr umstrittenen Ausschlusses der PET; PET/CT bei malignen Lymphomen zu prüfen. Damit erhält der G-BA den Auftrag zu überprüfen, ob nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern auch für Erwachsene die Leistungserbringung wieder zu ermöglichen ist.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat über ein neues Beratungsthema zur Überprüfung gemäß § 137c des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V) informiert: "Bewertung des Einsatzes von antikörperbeschichteten, medikamentenfreisetzenden Stents (AK-DES) zur Behandlung von Koronargefäßstenosen"

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Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat aktuell einen Vorbericht veröffentlicht, demzufolge der Nutzen der Arthroskopie des Kniegelenks bei Gonarthrose nicht belegt sei. Bis zum 09.10.2013, 16:00 Uhr können Interessierte hierzu beim IQWIG Stellung nehmen. Der spätere Abschlussbericht wird u. a. eine Grundlage für das entsprechende Bewertungsverfahren des G-BA nach § 137c SGB V (Bewertung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden im Krankenhaus) darstellen.

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Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) hat am 02. September 2013 das NUB-Anfrageverfahren nach § 6 Abs. 2 KHEntgG für das Jahr 2014 eröffnet. Erstmalig ab diesem Jahr können NUB-Anfragen über das InEK Datenportal gestellt werden. Das NUB-Anfrageverfahren selbst ist inhaltlich unverändert geblieben.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 18.07.2013 Beratungsanträge gemäß § 137c SGB V zu den Themen "Bewertung von mit Antikörpern und Medikamenten beschichteten Stents zur Behandlung von Koronargefäß-Stenosen" und "Bewertung der Verfahren zur Lungenvolumenreduktion beim schweren Lungenemphysem" angenommen.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 18.07.2013 einen seitens des GKV-Spitzenverbandes gestellten Bewertungsantrag gemäß § 137c SGB V zu dem Thema "Bewertung von Stents zur Behandlung von intrakraniellen arteriellen Stenosen" angenommen. Im Antrag wird ein Schadenspotential dieser Behandlungsmethode thematisiert.

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Mit Schreiben vom 08. Juli 2013 hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) das Ergebnis seiner Prüfung nach § 94 SGB V zur oben genannten G-BA-Richtlinie mitgeteilt. Demnach wird diese nicht beanstandet, so dass sie mit Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft treten kann. Die Nichtbeanstandung ist mit einer Auflage verbunden.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat über ein neues Beratungsthema zur Überprüfung gemäß § 135 Absatz 1 in Verbindung mit § 26 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V) informiert: "Prüfung des Screenings auf congenitale Herzfehler mittels Pulsoxymetrie"

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 20. Oktober 2011 im Rahmen der Methodenbewertung nach § 135 SGB V sowie § 137c SGB V die Aussetzung der Beschlussfassung zur Enukleation der Prostata mittels Thuliumlaser zur Behandlung des benignen Prostatasyndroms beschlossen. Am 21. März 2013 wurde zudem endgültig über die Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei diesem Verfahren im G-BA entschieden. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat nunmehr die Beschlüsse gemäß § 94 SGB V geprüft und nicht beanstandet. Sie treten damit nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft.

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