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Gemeinsamer Bundesausschuss

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

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­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Gemeinsamer Bundesausschuss


Der G-BA hat in seiner Sitzung am 21.09.2017 beschlossen, dass es an den für die Beschlussfassung zweier Erprobungs-Richtlinien (zur Methode des ultraschallgesteuerten hoch-intensiven fokussierten Ultraschalls bei Uterusmyomen sowie zur Methode des ultraschallgesteuerten hoch-intensiven fokussierten Ultraschalls bei hepatozellulären Karzinomen (HCC)) erforderlichen Erklärungen zur Kostenübernahmebereitschaft gemäß § 137e Absatz 6 Satz 1 SGB V fehlt. Damit sind die entsprechenden Erprobungen nicht zustande gekommen.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat im Rahmen seiner Bewertung nach § 137c SGB V und § 135 SGB V entschieden, die Bewertung für die Methoden Kontakt-Laserablation (CLAP), Visuelle Laserablation(VLAP) und Transurethrale Mikrowellen Thermotherapie (TUMT) zur Behandlung des benignen Prostatasyndroms (BPS) einzustellen. Unbeeinträchtigt durch diesen Beschluss können diese Methoden jedoch auch weiterhin zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung in der stationären Versorgung erbracht werden.

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Der G-BA hatte in seiner Sitzung am 20.07.2017 eine Anpassung der aussetzungsbegleitenden Anforderungen an die Qualitätssicherung (QS-Maßnahmen) zur Protonentherapie beschlossen. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat diesen Beschluss nicht beanstandet. Er wird in Kürze - nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger - in Kraft treten.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G BA) berät nach § 137h Absatz 6 SGB V Krankenhäuser und Medizinproduktehersteller im Vorfeld eines etwaigen Bewertungsverfahrens neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten hoher Risikoklasse gemäß § 137h SGB V über dessen Voraussetzungen und Anforderungen im Hinblick auf konkrete Methoden. Im Rahmen eines solchen Beratungsverfahrens hat der G-BA aktuell das Stellungnahmeverfahren zur Methode "Koronare Lithoplastie bei Koronarer Herzkrankheit" eingeleitet.

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Der vom G-BA im Rahmen seines Bewertungsverfahrens nach § 137c SGB V getroffene Beschluss zur Thulium-Laserresektion (TmLRP) zur Behandlung des benignen Prostatasyndroms wurde vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) nicht beanstandet und ist nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger am 29.08.2017 in Kraft getreten.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat durch das GKV-Versorgungsstrukturgesetz die Möglichkeit, Erprobungsstudien für innovative Untersuchungs- und Behandlungsmethoden nach § 137e Abs. 7 SGB V auf Antrag von Medizinprodukteherstellern oder sonstigen Anbietern einer Methode zu veranlassen. Dementsprechend hat der G-BA in seiner Plenumssitzung am 17.08.2017 beschlossen, die Beratungsverfahren für drei weitere Methoden einzuleiten.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G BA) berät nach § 137h Absatz 6 SGB V Krankenhäuser und Medizinproduktehersteller im Vorfeld eines etwaigen Bewertungsverfahrens neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten hoher Risikoklasse gemäß § 137h SGB V über dessen Voraussetzungen und Anforderungen im Hinblick auf konkrete Methoden. Im Rahmen eines solchen Beratungsverfahrens hat der G BA aktuell das Stellungnahmeverfahren zur Methode "Endovaskulärer femoro-poplitealer Bypass mittels intravenös implantierten Stentgrafts bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit" eingeleitet.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G BA) berät nach § 137h Absatz 6 SGB V Krankenhäuser und Medizinproduktehersteller im Vorfeld eines etwaigen Bewertungsverfahrens neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten hoher Risikoklasse gemäß § 137h SGB V über dessen Voraussetzungen und Anforderungen im Hinblick auf konkrete Methoden. Im Rahmen eines solchen Beratungsverfahrens hat der G-BA aktuell das Stellungnahmeverfahren zur Methode "Magnetresonanztomographie-gesteuerte transurethrale Ultraschallablation bei lokal begrenztem Prostatakarzinom" eingeleitet.

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Der G-BA hat am 20.07.2017 Änderungen von Abschnitt B III (Mammographie-Screening) der Richtlinie über die Früherkennung von Krebserkrankungen (Krebsfrüherkennungs-Richtlinie/KFE-RL) beschlossen. Diese betreffen insbesondere die Weiterentwicklung des Einladungsschreibens und des aktuellen Merkblattes im Sinne einer Entscheidungshilfe.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G BA) hat in seiner Sitzung am 20.07.2017 eine Anpassung der aussetzungsbegleitenden Anforderungen an die Qualitätssicherung zur Protonentherapie vorgenommen. Der Beschluss bedarf noch der Prüfung durch das Bundesministerium (BMG) und tritt im Falle einer Nichtbeanstandung nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft.

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