Wie bereits mit Rundschreiben vom 21.11.2017 näher berichtet, hat der G-BA in seiner Sitzung am 17.11.2017 im Beratungsverfahren nach § 135 Abs. 1 SGB V beschlossen, dass die Messung der myokardialen fraktionellen Flussreserve bei koronarer Herzkrankheit fortan Leistung der gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung sein soll. Zwischenzeitlich hat das BMG den Beschluss gemäß § 94 SGB V geprüft und nicht beanstandet (Anlage). Der Beschluss wird daher einen Tag nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kürze in Kraft treten.