Der G-BA hatte in seiner Sitzung am 15.09.2016 im Rahmen seiner Bewertung nach §137c SGB V einen Beschluss zum Einsatz von Stents zur Behandlung intrakranieller arterieller Stenosen gefasst. In der Gesamtbewertung wurden Stents zur Behandlung intrakranieller arterieller Stenosen weitreichend aus der Versorgung ausgeschlossen, wobei spezielle Patientengruppen vom Ausschluss unberührt blieben (vgl. unser Schreiben vom 27.09.2016). Zwischenzeitlich hat das BMG den Beschluss gemäß § 94 SGB V geprüft und nicht beanstandet. Der Beschluss wird daher in Kürze – nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger- in Kraft treten.