Anträge konnten entweder themenoffen oder zu folgenden themenspezifischen Bereichen gestellt werden:

  • Qualitätssicherung und/oder Patientensicherheit in der Versorgung
  • Instrumente zur Messung von Lebensqualität
  • Innovative Konzepte patientenorientierter Pflege
  • Bedarfsgerechtigkeit und/oder Wirtschaftlichkeit in der GKV-Versorgung
  • Administrative und bürokratische Anforderungen im Gesundheitswesen
  • Einsatz und Verknüpfung von Routinedaten zur Verbesserung der Versorgung.

Die eingereichten Anträge wurden anhand der Förderkriterien geprüft und unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Expertenbeirates umfassend bewertet. Am 24.11.2016 hat der Innovationsausschuss die Projekte zur Förderung nunmehr beschlossen. Gleiches gilt für Anträge zur Evaluation von Selektivverträgen und zur Evaluation der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV).

Einige der zur Förderung zugelassenen Projektanträge werden mit Auflagen versehen, die die beantragte Fördersumme oder auch andere Aspekte, wie die Methodik, betreffen. Eine Förderung ist nur vorgesehen, falls die betroffenen Antragsteller sich zur Erfüllung der Auflagen verpflichten. Die entsprechenden Anschreiben über die Bewilligung, inklusive potenzieller Auflagen, oder Ablehnung eines Antrages werden in Kürze an die Antragsteller versandt.

Anfang Dezember wird in einem Pressegespräch umfassender über das Verfahren und die Projekte berichtet.