Diese Beschlüsse waren notwendig geworden, weil das BMG den ursprünglichen Beschluss vom 17.03.2016 in Teilen nicht genehmigt bzw. mit Auflagen versehen hatte.

Die Genehmigung des Änderungsbeschlusses ist zudem mit einem Hinweis zu den Beteiligungsmöglichkeiten von Krankenhäusern im Falle einer Erprobung der Methode versehen worden.

Die gesamten Verfahrensbestimmungen des G-BA zum Bewertungsverfahren neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten hoher Risikoklasse nach § 137h SGB V werden nun in Kürze nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft treten.