Mit Blick auf laufende bzw. geplante Studien ist die Aussetzung bis 31.12.2018 vorgesehen. Die Methode kann demzufolge vorerst weiterhin im Rahmen einer Krankenhausbehandlung zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung erbracht werden. Der G-BA hat darüber hinaus nicht das Erfordernis gesehen, ergänzende Qualitätssicherungsmaßnahmen zu beschließen. Entsprechende Ausführungen finden Sie in den beigefügten Tragenden Gründen (Anlage 2).

Gemäß § 94 SGB V hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) den Beschluss geprüft und in seiner Mitteilung vom 25.08.2014 nicht beanstandet. Nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger tritt der Beschluss in Kraft.

Weiterführende Informationen sind auf den Internetseiten des G-BA unter folgendem Link abrufbar:

https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/2009/