Der Nachtrag enthält insbesondere Hinweise zum Zuzahlungseinzugsverfahren bei vollstationären Patienten (Nachtrag 8) entsprechend der Abstimmung mit dem GKV-Spitzenverband vom 26.4.2010. Für die Abrechnung von ambulanten Operationen ist das Zuzahlungskennzeichen um den Sachverhalt ergänzt worden, dass der Versicherte trotz Aufforderung keine/keine vollständige Zuzahlung geleistet hat und damit der Zuzahlungseinzug durch die Krankenkasse erfolgen muss (Nachtrag 3).

Weiter wurden die Entgeltsystematik bei den Zu- und Abschlägen für Zentren und Schwerpunkte und bei den Zuschlägen nach § 7 Nr. 4 KHEntgG ergänzt (Nachtrag 1) und die Berechnungsgrundlage (Arbeitstage) für die Frist zur Übermittlung des Kostenübernahmesatzes klargestellt (Nachtrag 6).