Der Nachtrag enthält insbesondere Anpassungen zur Abrechnung stationsäquivalenter psychiatrischer Behandlungen ab 1.1.2018 (neuer Aufnahmegrund, neue Fach- und Pseudofachabteilungen, Erweiterung der Entgeltschlüsselsystematik) sowie Änderungen, Klarstellungen und redaktionelle Korrekturen.

Gegenüber dem am 16.11.2017 veröffentlichten Entwurf wurde Schlüssel 5 „Entlassungs-/Verlegungsgrund“ in Nachtrag 7 ergänzt, darüber hinaus wurden die Regelungen zur Abrechnung von Zu- und Abschlägen in der stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung an die Ergebnisse des Spitzengesprächs vom 30.11.2017 angepasst, eine Streichung in Nachtrag 19 zurückgenommen, redaktionelle Korrekturen vorgenommen sowie eine Klarstellung zur Gültigkeit der 14. Fortschreibung ergänzt.

Eine Einzelübersicht der vorgesehenen Regelungen ist dem Nachtrag vorangestellt.

Die Vereinbarungspartner haben sich auf eine einmalige Verlängerung der Annahmebereitschaft für die bisherigen Verfahren FTAM / ISDN und MHS / X.400 auf Seiten der Datenannahmestellen bis 31.3.2018 verständigt (Nachtrag 14). Eine aktualisierte Fassung der Umstellungshinweise stellen wir gesondert zur Verfügung.