DKG e.V.



Suche
Mitglieder
Passwort vergessen?
english
open
Diverses

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Diverses


Aufgrund zahlreicher Nachfragen aus Krankenhäusern möchten wir Sie darüber informieren, dass in Kürze die Anlagen 1a und 1b zum Rahmenvertrag Entlassmanagement als Word-Datei auf unserer Homepage abrufbar sind.

Mehr

Eine adäquate Begleitung und Versorgung junger, geflüchteter Menschen stellt pädagogische und medizinisch-therapeutische Fachkräfte häufig vor Herausforderungen und unbekannte Aufgaben. Erhöhte Raten in Bezug auf traumatische Erlebnisse, psychische Auffälligkeiten, suizidale und selbstverletzende nicht-suizidale Handlungsweisen sowie weitere Vulnerabilitäten wie ein fehlendes familiäres Umfeld, Sprach- und Verständnisschwierigkeiten oder Unklarheiten im Helfersystem, können damit verbunden sein und verunsichern.

Mehr

Wir baten seinerzeit um Beteiligung an der Befragung Deutschen Jugendinstitutes (DJI) in Zusammenarbeit mit dem SOKO Institut Bielefeld zur Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch in Kliniken. Seit Ende 2016 wurden Kliniken einer Stichprobe vom SOKO Institut Bielefeld angeschrieben, sich an der Befragung zu beteiligen. Wir bedanken uns für die bisherige Teilnahme und bitten noch nicht teilnehmende Klinken, eine Beteiligung in Erwägung zu ziehen.

Mehr

Die DKG hat seit November 2015 mit der Kassenärztlichen Bundesvereinbarung (KBV) und dem GKV-Spitzenverband (GKV-SV) über einen Rahmenvertrag zum Entlassmanagement gemäß § 39 Abs. 1a S. 9 SGB V verhandelt.

Mehr

Noch immer gibt es im Bereich des sexuellen Kindesmissbrauchs neben den gemeldeten Fällen eine hohe Dunkelziffer von sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. Die im Oktober beginnende Umfrage in Kliniken soll aufzeigen, welche Schutzmaßnahmen sowie Präventions- und Interventionsansätze gegen sexualisierte Gewalt es im Gesundheitsbereich bereits gibt. Dazu werden Kinderkliniken und Kliniken mit Fachabteilungen für Kinder und Jugendmedizin sowie Fachabteilungen der Kinder- und Jugendpsychiatrie angeschrieben und gebeten, sich an der Umfrage zu beteiligen. Es soll erfasst werden, inwieweit sich Kliniken mit dem Thema bereits auseinandersetzen, welche Schutzmaßnahmen schon umgesetzt werden und welche Unterstützung Kliniken benötigen, um Handlungssicherheit im Umgang mit sexueller Gewalt zu erlangen.

Mehr

Am 02.07.2016 wurde im Bundesgesetzblatt I Nr. 32 das 15. Gesetz zur Änderung des Luftverkehrsgesetzes veröffentlicht und ist am 03.07.2016 in Kraft getreten. Die Anforderungen an PIS finden sich nun in § 18 Abs. 4 sowie Anlage 3 LuftVO.

Mehr

Mitte Mai hat der Bundesrat dem 15. Gesetz zur Änderung des Luftverkehrsgesetzes zugestimmt (siehe DKG-Rundschreiben Nr. 183/2016 vom 17.05.2016). Das Gesetz dient der Umsetzung der Verordnung (EU) Nr. 965/2012, mit der die Möglichkeit eröff-net wurde, regelmäßig genutzte Außenlandestellen an Krankenhäusern und sonstigen Einrichtungen der Notfallversorgung als sogenannte "Landestellen an Einrichtungen von öffentlichem Interesse" (Public Interest Sites - PIS) zu genehmigen. Mit dem Artikelgesetz werden nun über die EU-Verordnung hinausgehende nationale Anforderungen an PIS durch Änderungen im Luftverkehrsgesetz (LuftVG) und in der Luftverkehrs-Ordnung (LuftVO) festgelegt.

Mehr

Die DKG ist Bündnispartner des vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Projektes Boys‘ Day - Jungen-Zukunftstag. Der alljährliche Boys‘ Day 2016 findet am 28. April 2016 statt. Interessierte Krankenhäuser, die entsprechende Plätze anbieten möchten, können sich ab sofort auf der Boys‘ Day Internetseite www.boys-day.de anmelden. Weitere Einzelheiten können dem offiziellen Aufruf (Anlage) entnommen werden. Auf den Internetseiten des Boys‘ Day können zudem Materialen wie Plakate oder Flyer bestellt werden.

Mehr

Am 1. Mai 2014 war das "Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt" in Kraft getreten. Vorrangiges Ziel der gesetzlichen Neuregelung war es, schwangere Frauen mit Anonymitätswunsch zu beraten und ihnen eine medizinisch begleitete Geburt zu ermöglichen. Das Verfahren der vertraulichen Geburt gewährleistet ihnen auch den Zugang zur Schwangerenvorsorge und zur medizinischen Nachsorge sowie zur Beratung hinsichtlich ihrer weiteren Perspektive. Zugleich stellt es eine Perspektivplanung für das Kind sicher und trägt dem Bedürfnis des Kindes nach Kenntnis seiner Abstammung und der Umstände seiner vertraulichen Geburt Rechnung. Je früher Frauen, die ihre Schwangerschaft und Mutterschaft geheim halten wollen, den Weg in das Beratungssystem finden, desto besser können die zuständigen Stellen ihre Aufgaben wahrnehmen.

Mehr

Mit Rundschreiben Nr. 511/2015 vom 11. Dezember 2015 haben wir Sie auf die gemeinsame Veranstaltung von DKG und Netzwerkbüro Erfolgsfaktor Familie zu Vereinbarkeit von Beruf und Angehörigenpflege hingewiesen.

Mehr