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Psychiatrie

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

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­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

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Psychiatrie


Mit dem Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG) wurden der GKV-Spitzenverband (GKV-SV), der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV-Verband) und die DKG durch Neufassung des § 295 Absatz 1b Satz 4 SGB V beauftragt, für die Dokumentation der Leistungen den Psychiatrischen Institutsambulanzen (PIA) bis zum 01.01.2018 einen bundeseinheitlichen Katalog zu vereinbaren. Hierfür waren Art und Umfang der Leistung sowie die zur Leistungserbringung eingesetzten personellen Kapazitäten getrennt nach Berufsgruppen und Fachgebieten festzulegen. Hintergrund der gesetzlichen Änderung ist das Ziel, mehr Transparenz über das Leistungsgeschehen in den Psychiatrischen Institutsambulanzen herzustellen. Bei Nichteinigung hätte die Bundesschiedsstelle auf Antrag einer Vertragspartei entschieden.

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Die DKG hat zur Vereinbarung der Stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung nach § 115d Absatz 2 SGB V (Anlage 1) unter Berücksichtigung eingegangener Rückmeldungen unserer Mitglieder und Experten Umsetzungshinweise mit ergänzenden Informationen (Anlage 2) erarbeitet.

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Mit dem Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG) wurde durch Änderungen des § 39 SGB V und den neuen § 115d SGB V die Möglichkeit einer stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung als eine neue Form der Krankenhausbehandlung eingeführt. Die stationsäquivalente psychiatrische Behandlung umfasst demnach eine psychiatrische Behandlung im häuslichen Umfeld durch mobile, ärztlich geleitete multiprofessionelle Behandlungsteams. Sie entspricht hinsichtlich der Inhalte sowie der Flexibilität und Komplexität der Behandlung einer vollstationären Behandlung.

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Die DKG, die DRV und die GKV streben gemeinsam eine Verbesserung des Zugangs aus dem qualifizierten Entzug in die Suchtrehabilitation durch ein sogenanntes "Nahtlosverfahren" an. Hierfür hat die DKG gemeinsam mit der DRV und der GKV Handlungsempfehlungen zu einem Nahtlosverfahren nach qualifiziertem Entzug in die Suchtrehabilitation zum 01.08.2017 vereinbart.

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Mit dem § 17d Absatz 8 KHG hat der Gesetzgeber den GKV-Spitzenverband, den Ver-band der Privaten Krankenversicherung und die Deutsche Krankenhausgesellschaft als Vertragsparteien gemeinsam mit dem Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) beauftragt, eine Begleitforschung zu den Auswirkungen des pauschalierenden Entgeltsystems für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen durchzuführen. Mit der Begleitforschung sollen neben Veränderungen der Versorgungsstrukturen und der Qualität der Versorgung ebenso die Auswirkungen auf andere Versorgungsbereiche sowie Art und Umfang von Leistungsverlagerungen untersucht werden.

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Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) erweitert und aktualisiert das Institut für Qualität und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) das Qualitätssicherungsverfahren "Versorgung von volljährigen Patienten und Patientinnen mit Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen" (kurz: QS-Verfahren Schizophrenie). Der Auftrag beinhaltet - als zukünftigen integralen Bestandteil des Verfahrens - die Entwicklung einer Patientenbefragung.

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Das IQTIG weist darauf hin, dass sich medizinische, psychotherapeutische und psychiatrisch-pflegerische Expertinnen und Experten mit praktischen Erfahrungen in der Behandlung von Patientinnen und Patienten mit Schizophrenie, schizoiden und wahnhaften Störungen in den verschiedenen Versorgungssettings (ambulant, stationär, teilstationär, PIA, vertragsärztlich) und wissenschaftliche Experten bis zum 07.10.2016 für das Expertengremium bewerben können.

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Nach § 136a SGB V (n. F.) hat der G-BA in seinen Richtlinien nach § 136 Absatz 1 SGB V geeignete Maßnahmen zur Sicherung der Qualität in der psychiatrischen und psychosomatischen Versorgung festzulegen und hat dazu u. a. Indikatoren zur Beurteilung der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität für die einrichtungs- und sektorenübergreifende Qualitätssicherung in diesem Bereich zu beschließen.

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Bei der Prävention von Kindeswohlgefährdung in Einrichtungen und bei der Schaffung eines traumasensiblen Umfeldes haben Leitungskräfte in pädagogischen und medizinisch-therapeutischen Einrichtungen eine bedeutsame Funktion inne.

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Die DKG hat am 23.02.2016 eine Vereinbarung mit dem Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauches (UBSKM) zu Empfehlungen von Präventionsmaßnahmen gegen sexualisierte Gewalt an Kindern in Kliniken unterschrieben (Anlage 1).

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