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Organspende, Transplantation

Die neue Pflege

Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus

PFLEGE-KRANKENHAUS.DE

NEUAUFLAGE Broschüre

­Broschüre "Vereinbarkeit von Beruf und
Familie im Krankenhaus"­­

BROSCHÜRE

Organspende, Transplantation


Die Vierte Fortschreibung der o.g. Richtlinie (Anlage) ist im Juli 2015 in Kraft getreten und wurde nun turnusgemäß einer Aktualitätsprüfung unterzogen. Die Rückmeldungen aus dem hierfür durchgeführten schriftlichen Anhörungsverfahren wurden fachlich durch die Bundesärztekammer (BÄK) bewertet und haben momentan keinen Änderungsbedarf der Richtlinie ergeben. Der diesbezüglich, am 24. Juli 2017 im Deutschen Ärzteblatt veröffentliche Begleitartikel der BÄK, kann unter folgender Adresse abgerufen werden:

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Das "Gesetz zur Umsetzung der Richtlinien (EU) 2015/566 und (EU) 2015/565 zur Einfuhr und zur Kodierung menschlicher Gewebe und Gewebezubereitungen" ist mit der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt am 25.11.2016 in Kraft getreten. Mit Rundschreiben 481/2016 vom 16.12.2016 hatte die DKG über die Neuregelungen informiert. Nachfolgend wird ergänzend über die nach Ablauf der Übergangsfrist ab dem 29.04.2017 anzuwendenden Vorschriften zur Rückverfolgbarkeit und Kennzeichnung von Gewebe informiert.

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Wir möchten Sie darüber informieren, dass die DSO ihre Verfahrensanweisungen aktualisiert und unter folgendem Link (https://www.dso.de/dso-news-home/galerie-verfahrensanweisungen.html) veröffentlicht hat. Unter dieser Adresse ist ebenfalls ein Servicedokument mit Übersicht über die bisher erfolgten Aktualisierungen seit Herausgabe der Verfahrensanweisungen abrufbar (Aktualisierungsregister).

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Die im Juli 2015 in Kraft getretene vierte Fortschreibung der Richtlinie zur Feststellung des Hirntodes ("Richtlinie gemäß § 16 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 TPG für die Regeln zur Feststellung des Todes nach § 3 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 TPG und die Verfahrensregeln zur Feststellung des endgültigen, nicht behebbaren Ausfalls der Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms nach § 3 Abs. 2 Nr. 2 des TPG") hat wesentliche Änderungen und neue organisatorische Aufgaben für Krankenhäuser mit sich gebracht. Unter anderem werden teilweise sehr detaillierte Vorgaben zu Untersuchungen und deren Dokumentation gemacht.

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Die Deutsche Krankenhausgesellschaft, die Bundesärztekammer und der GKV-Spitzenverband (TPG-Auftraggeber) sind gesetzlich beauftragt, gemeinsam geeignete Einrichtungen mit der Errichtung und dem Betrieb einer Transplantationsregisterstelle und einer Vertrauensstelle zu beauftragen.

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In § 11 Absatz 1a des Transplantationsgesetzes wurde festgelegt, dass die Koordinierungsstelle (DSO) geeignete Verfahrensanweisungen zu erstellen hat. Diese betreffen den gesamten Organspendeprozess und hierbei insbesondere:

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Die DSO wird in Kürze erstmals Berichte über die Tätigkeiten der Entnahmekranken-häuser veröffentlichen. Da insbesondere auch eine auf das einzelne Entnahmekran-kenhaus bezogene Berichterstattung erfolgt, möchten wir Sie frühzeitig über die Veröf-fentlichung informieren. Die DSO wird die Berichte nach Abschluss der technischen Vorarbeiten in der 43., spätestens der 44. Kalenderwoche auf ihrer Internetseite veröf-fentlichen.

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Aus gegebenem Anlass erlauben wir uns nochmals auf eine Änderung des Transplantationsgesetzes hinzuweisen, die bereits im Jahr 2012 in Kraft getreten ist und nunmehr zu Rückfragen geführt hat.

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Die Überarbeitung der Richtlinie zur Feststellung des Hirntodes ("Richtlinie gemäß § 16 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 TPG für die Regeln zur Feststellung des Todes nach § 3 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 TPG und die Verfahrensregeln zur Feststellung des endgültigen, nicht behebbaren Ausfalls der Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms nach § 3 Abs. 2 Nr. 2 des TPG") obliegt der Bundesärztekammer (BÄK).

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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Sie und weitere Akteure wurden gemäß § 2 des Transplantationsgesetzes (TPG) mit der Aufklärung zur Organ- und Gewebespende beauftragt. Um dieser Aufgabe optimal nachkommen zu können, arbeitet die BZgA mit verschiedenen Multiplikatoren zusammen.

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